Cooper vs. Scientology



Mitte der Neunziger erschien in Deutschland eine ganze Welle an Sachbüchern zum Thema Scientology. Vermutet wurde dabei ein Plan, um die Regierung und die wichtigsten Firmen Deutschlands im Geheimen zu unterwandern.

Doch eigentlich konnte man schon seit 1971 wissen, was im Kern hinter Scientology steckt. Da erschien nämlich das erste wichtige Buch zu diesem Thema. Geschrieben von Paulette Cooper.

Als hätten die Fakten in dem Buch nicht gereicht, wird danach ihr persönliches Leben für 15 Jahre zu einem weiteren Beweismittel: Denn Scientology plante die Journalistin gezielt in den Wahnsinn oder den Selbstmord zu treiben!


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Musiktitel: „Scientology (That’s The Plan For Me)“ von Tim Heidecker


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Skript zur Sendung

Jeder Journalist fragt sich irgendwann einmal: Können meine Texte etwas verändern?

Und ich stehe felsenfest dazu: Und wie! Du hast ja keine Ahnung!

Es geht wirklich! Man kann sich hinsetzen, einen Text schreiben, der wird dann veröffentlicht und schon ist ein Viertel Deines Lebens kaputt. Das behaupte ich, weil ich das erlebt habe.

1968 war ich eine junge, ziemlich gut aussehende Frau, die auf der Suche nach dem Stoff für einen Bestseller war. Es sollte etwas Sensationelles sein, ein Meisterstück investigativen Journalismus. Macht nichts, wenn das Thema kontrovers wäre – kontrovers kannte ich, in kontrovers war ich zuhause.

Mein Durchbruch war es gewesen, mich auf einen Überseedampfer zu schmuggeln und die Fahrt als blinder Passagier zu bestehen. War nicht einfach, von Essensresten zu leben – aber mein Artikel war ein Riesenerfolg. Überseedampfer waren eine aussterbende Gattung und meine Geschichte war ein letzter Schwanengesang. Sie wurde sogar verfilmt!

Ich hatte einen Master in Psychologie und vergleichender Religionswissenschaft, also beschloss ich mich mit einer der hippen, modernen neuen Lifestyle-Sekten zu beschäftigen. Da gab es 1968 einige. Besonders lächerlich erschien mir die Dianetik. Die war in bestimmten Kreisen populär, aber der großen Masse noch unbekannt.

Also schrieb ich das erste Buch, das sich kritisch mit Scientology befasste. Denn schon mein Artikel zum gleichen Thema in Harpers Bazaar hatte hohe Wellen geschlagen – es schien die richtige Fährte, sagte meine Journalistennase.

Dieses Buch ist der Text, den ich vorhin meinte. Der brachte mich unschuldig ins Gefängnis, hätte um ein Haar mich und meine Cousine das Leben gekostet und erdrückte mich mit 19 Klagen, zwei Schmierbriefen, Telefonterror, Depressionen, dauernden Bedrohungen und Beleidigungen.

Dieser Text machte 15 Jahre meines Lebens zur Hölle.

Ich war die Erste, die belegte, dass der Heilige Gral der Scientology, der sogenannte E-Meter ein nutzloses Spielzeug ist. Ich wies nach, dass sich L. Ron Hubbard seinen Lebenslauf erdichtet hatte. Ich wies darauf hin, dass der Massenmörder Charles Manson sich für einen Scientologen hielt und dass männliche Auditoren sich in hübscher Regelmäßigkeit an ihren weiblichen Schäfchen vergingen.

Natürlich hatte ich mit bösartigen Telefonanrufen gerechnet. Und auch mit Beschimpfungen. Sogar die Tatsache, dass ich deswegen vor Gericht musste, überraschte mich nicht. Public Relation, so buchte ich das ab.

Aber dann hatte ich eines Tages den Eindruck, jemand hatte versucht, in meine Wohnung einzudringen. Und der Hausmeister entdeckte an meiner Telefonleitung unbekannte Alligator-Klemmen.

Eines Tages war ich nicht zu Hause, aber meine Cousine, die auch klein und schlank war wie ich. Es klingelte an der Tür und ein Bote wollte Blumen abgeben. Als sie die Tür öffnete zog der Mann eine Pistole aus dem Strauß und hielt sie ihr an den Kopf. Er drückte ab, aber der Schuss löste sich nicht. Also versuchte er, meine Cousine zu erwürgen.

Sie schrie und schlug um sich und rannte auf den Flur – der vermeintliche Blumenbote ergriff die Flucht.

Seltsam, meinte die Polizei, diese Tat hat ja überhaupt kein Motiv. Von wegen.

Ich zog in einen anderen Apartment-Block mit einem „Doorman“ und besserer Sicherheit. Kurz darauf erhielten alle 300 Parteien im Gebäude einen Brief, in denen sich ein angeblicher Mieter darüber aufregte, dass eine junge Frau eingezogen wäre, die ihr Geld als Luxus-Prostituierte verdient.

Und alle Mieter wahrscheinlich mit ihrer Geschlechtskrankheit anstecken würde. Und gemeint war natürlich ich, der Schreiber war sich nicht zu schade, meinen Namen wörtlich zu erwähnen.

Nicht alle glaubten mir, dass das erstunken und erlogen ist.

Ein paar Wochen später besuchte mich ein FBI-Agent namens Bruce Brotman. Er teilte mir mit, dass der Pressesprecher der Scientologen in New York, James Meisler, mich angezeigt hätte. Denn er hätte zwei anonyme Bombendrohungen erhalten. Und das hätte etwas mit mir zu tun.

Ich nahm das nicht sehr ernst, selbst als ich vor Gericht geladen wurde. Bis mir klar wurde, dass ich die Tatverdächtige war. Ich beauftragte eine bekannte Kanzlei, die erst einmal $ 15.000 vorab wollten.

Vor Gericht erklärte der Staatsanwalt, dass – falls die Geschworenen mich für schuldig hielten – mir 15 Jahre Haft und eine Geldstrafe von $ 50.000 drohten.

Danach zeigte er mir die Beweisstücke. Zwei Drohbriefe auf meinem persönlichen Briefpapier. Ich sagte aus, dass ich diese Briefe noch nie gesehen hatte und noch nie berührt hatte.

„Seltsam“, meinte der Staatsanwalt, „wie kommen dann ihre Fingerabdrücke auf die Briefe?“

In diesem Moment drehte sich die Welt für mich auf den Kopf. Und ich meine das wirklich, ich glaubte, ich würde ohnmächtig werden, so tief saß dieser Schock.

„Vielleicht sind Scientologen in meine Wohnung eingedrungen, haben zwei Blatt Papier gestohlen, die ich schon berührt hatte und darauf die Bombendrohungen getippt!“

Meinte ich. Und ich ahnte, dass natürlich genau das die Wahrheit war.

Und ich ahnte auch, dass das für die Geschworenen wie eine sehr billige Ausrede wirken musste.

Am 9. Mai 1973 wurde ich in allen Anklagepunkten für schuldig befunden und 10 Tage später verhaftet. Ich kam auf Bewährung wieder frei, aber durfte New York nicht mehr verlassen und mich regelmäßig auf dem Revier melden. Wir reichten Berufung ein, aber das Verfahren würde sich Jahre hinziehen.

Für die nächsten Monate schnürte mir die Angst die Luft ab. Ich war in einem ständigen Zustand von Panik. Ich konnte nicht arbeiten, auch wenn sich die Rechnungen häuften – vor allem von meiner miesen Kanzlei – und ich konnte nicht essen und nicht schlafen.

Ich rauchte vier Schachteln Zigaretten am Tag, schluckte Valium Tabletten, als wären sie M&Ms und trank Wodka wie Limonade.

Seit ich acht Jahre alt war, wollte ich Journalistin werden! Ich wollte die Wahrheit erforschen und darüber schreiben! Und bis jetzt hatte alles richtig gut geklappt. Ich war noch nicht einmal dreißig Jahre alt und hatte schon vier Bücher untergebracht, die sich ganz gut verkauften.

Aber wer würde eine vorbestraften Autorin verlegen, die Bombendrohungen per Post verschickte? Meine ganze Zukunft und mein ganzes Leben lag in Trümmern.

Meine Eltern hatten mich in Belgien adoptiert, als ich sechs war. Meine leiblichen Eltern waren ich Auschwitz umgekommen und meine amerikanischen Eltern waren bisher immer sehr stolz auf mich gewesen. Wie enttäuscht mussten sie jetzt sein?

Mein damaliger Freund, den ich eigentlich heiraten wollte, Bob Straus – ein Rechtsanwalt, wie der Zufall so wollte – verließ mich. Genau wie die meisten meiner Freunde. Und, ehrlich gesagt: Kein Wunder! Entweder ich war betrunken oder ich redete in einer Tour über mein fieses Leben, meine Zukunft oder darüber, dass ich mir das Leben nehmen würde, wenn ich ins Gefängnis müsste.

Am 26. Juli – an meinem 30. Geburtstag war ich zum ersten Mal völlig am Ende. Alleine saß ich in meiner Wohnung und die Angst erdrückte mich. Ich begann eine Valium nach der anderen zu schlucken, mit dem Ziel diesen Tag nicht überleben zu müssen.

Eine befreundete Redakteurin von der New York Times rief zufällig an und redete stundenlang mit mir, um mich von meinem Selbstmord abzuhalten. Diese Freundin rettete mein Leben.

Und ich hatte noch einen anderen, neuen Freund. Jerry Levin hieß der. Klein wie ich, mit roten Locken und einem breiten Grinsen. Er kümmerte sich sehr liebevoll um mich und ertrug mich auch mit Alkohol. Er ging mit meinen Hunden Gassi, wenn ich das nicht mehr konnte.

Und er war der Einzige, der nicht immer beschwichtigend meine Sorgen abkanzelte. Der nicht versuchte, mich mit Plattitüden zu trösten. Er erkannte, wie schwer ich getroffen war. Und nur er umfasste die ganze Tragweite meiner Vernichtung.

Am liebsten ging er mit mir auf das Dach unseres Hauses und schaute mit mir in die Sterne. Ein paar Mal sprang er auf die Außenmauer des Dachs und balancierte dort entlang. „Komm,“ rief er mir zu. „Du musst Deinen Mut wiederfinden! Sonst haben die Bastarde schon gewonnen!“

Doch da war kein Mut mehr zu finden. Meine Abenteuerlust war fort. Ich lächelte ihn an, während er in hundert Meter Höhe über den Straßen balancierte.

Aber ich war noch nicht angekommen auf dem Weg nach ganz unten. Die Zeit war noch nicht reif für eine neue Beziehung, dachte ich mir. Einmal, mit zu viel Wodka, verdächtigte ich Jerry, ein Spion der Scientology zu sein. Und er fuhr – nach allem, was er für mich getan hatte – ziemlich aus der Haut.

Er verließ wütend die Wohnung und ich sah ihn nie mehr wieder!

Manchmal, wenn ich nun wieder ganz alleine in meinem Apartment saß, zweifelte ich schon selber an meiner Aussage! Vielleicht war ich schon damals ein seelisches Wrack gewesen? Und schon so kaputt, dass ich tatsächlich die Bombendrohungen geschrieben hatte und das nun einfach verdrängte?

Am 31. Oktober traf ich mich mit einem Professor aus Schottland, aber diese Begegnung zog an mir vorbei. In meinem ganz persönlichen Schmerzfrei-Nebel aus Wodka und Valium.

Ich bemerkte nicht einmal, dass dieser Termin eigentlich der erste Hoffnungsschimmer war.

Dr. Roy Wallis sammelte Material über Menschen, die Scientology verlassen hatten. Bei den meisten kam es zu Drohanrufen und Schmähbriefen, einige Promintentere hatten auch mehr zu erleiden – beinahe wie ich.

Da wäre zum Beispiel der Fall von L. Ron Hubbard Jr., immerhin dem Sohn des Sektengründers. Auch er war aus der Sekte geflohen und hatte Dr. Wallis einen Brief gezeigt, den er an seinen Vater geschickt hatte. Darin drohte er, Scientology zu entlarven und in die Knie zu zwingen.

Allerdings beendete er dann plötzlich seine Zusammenarbeit und kümmerte sich um das Hochhaus, dass er sich plötzlich in New York gekauft hatte. Seltsamer Zufall.

Dieses Material und die Aussagen von Dr. Wallis gingen an den Staatsanwalt, der alle Unterlagen sammelte. Aber er wollte das Verfahren trotzdem nicht einstellen.

Ich fand schließlich einen Arzt, der mit mir einen Lügendetektortest durchführen sollte. Unter Zuhilfenahme eines Wahrheitsserums. Das war nicht leicht, denn alle anderen hatten sich geweigert: Ich aß ja seit Monaten nichts mehr, wog gerade einmal 41 Kg und man hatte die Bedenken, dass ich die Anästhesie nicht überleben würde.

Nach der Befragung, an die ich keine Erinnerung mehr habe, waren alle anwesenden Ärzte von meiner Unschuld überzeugt. Dr. Codden, so der Name des Neurologen, sagte zu mir: „Dieses Verfahren muss eingestellt werden, selbst, wenn ich mich ans Gerichtsgebäude ketten lassen muss!“

Die Hinweise auf die Machenschaften der Scientologen stapelten sich weiter beim Staatsanwalt und am 1. November 1973 wurde das Verfahren gegen mich bis auf weiteres verschoben – aber nicht eingestellt!

Eine kleine Erleichterung, aber doch alles andere als ein Triumph. Das Damokles-Schwert über mir blieb hängen. Ich war halb frei und halb gefangen. Pleite war ich auch. Eine stille Verbitterung ergriff mich.

Viele Menschen, die Scientology verlassen haben oder das wollten, meldeten sich per Post oder per Telefon bei mir. Ich wurde sozusagen zu einer populären Aussteige-Beraterin – leider eine ehrenamtliche Tätigkeit.

Der nächste Schock kam dann im Juli 1977. Wieder war mein Name auf allen Titelblättern in New York. Das FBI hatte verschiedene Büros von Scientology durchsucht und darunter auch Aufzeichnungen über die Pläne gefunden, wie man mit mir umzugehen hatte.

Es sollte noch weitere vier lange Jahre dauern, bis ich zum ersten Mal diese Dokumente anschauen durfte. Vier Jahre, in denen immer wieder neue Klagen gegen mich erhoben wurden. Vier Jahre, in denen mich weiterhin Privatdetektive beschatteten.

Danach verbrachte ich 3 Monate in Washington und quälte mich durch alle Pläne, die man bei Scientology geschmiedet hatte, um mich zu vernichten.

Die erste Aktion gegen mich hieß „Operation Dynamite“. Es ging darum, mich ruhig zu stellen oder ins Gefängnis zu bringen. Die Art und Weise, wie man mich mit gefälschten Bombendrohungen auf meinem eigenen Briefpapier belasten wollte, war minutiös beschrieben. Ein Beleg für das, was ich schon vor Gericht geahnt hatte.

Doch noch schlimmer war der nächste Plan. Die „Operation Freakout“. Missionsziel: Mich in die Psychiatrie zu bringen, oder in ein Gefängnis oder mich psychisch so zu schädigen, dass ich nicht mehr arbeiten konnte.

Mein Gott, beinahe hätten sie das geschafft!

Dann fiel mir in den Unterlagen etwas auf, dass sich las wie ein Tagebuch. Irgendjemand hatte jeden Tag genau protokolliert und evaluiert, was ich so getan hatte. Irgendjemand, der jeden Tag in meinem Apartment war.

An einem Tag berichtet er, wie verzweifelt ich bin und wie untröstlich. Wie kurz ich vor dem Selbstmord stehe. Und beendet den Bericht mit den Worten: „Wäre das nicht großartig für Scientology?“

Es bleibt wirklich kein anderer logischer Schluss übrig: Jerry Levin, den ich für einen der beiden guten Freunde hielt, die ich in den dunkelsten Tagen hatte, war ein Scientologe. Ein Spitzel, dessen Aufgabe es war, mich zu beschatten und in den Selbstmord zu treiben.

Ich muss mir nicht wirklich ausmalen, was passiert wäre, wenn ich auch nur ein einziges Mal auf die Außenmauer des Dachs gestiegen wäre. Ein kleiner Schubs für Paulette, ein großer Sieg für Scientology.

Jeder Mensch hätte sofort geglaubt, dass ich mich in den Freitod gestürzt hatte. Niemand hätte erfahren, dass ich umgebracht wurde. Eben „Operation Freakout“.

Der Staat New York eröffnete ein Verfahren gegen Scientology, aber keiner der Angeklagten machte eine Aussage. Alle hochrangigen Dianetiker hielten dicht und die Klage verlief im Sand.

In einem ähnlichen Verfahren in Washington wurden aber immerhin 11 Scientologen verhaftet, weil sie gezielt Regierungsbehörden abgehört und infiltriert hatten. Und dabei eine Unmenge von streng vertraulichen Unterlagen gestohlen hatten. Einige dieser Angeklagten waren auch bei der „Operation Dynamite“ dabei. Eine sehr kleine Genugtuung.

Ich begann selber ein Verfahren gegen Scientology und sehr viel Geld später einigte man sich außergerichtlich. Das ist keine gerechte Lösung, aber in 19 Verfahren angeklagt zu sein und selber in einem anderen der Ankläger laugt einen auf Dauer aus. 1985 war erst einmal Waffenstillstand.

Viele fragen mich: Würdest Du das heute wieder tun?

Und ich kann keine ehrliche Antwort darauf geben.

Das Opfer war wirklich ein großes, aber wahrscheinlich würde ich es wieder tun. Nicht, weil ich eine Heldin bin. Aber auf der anderen Seite haben mir so viele Menschen geschrieben, wie wichtig mein Buch für sie war. Und erst durch dieses erste Buch sind auch andere auf die Idee gekommen, sich diesen Kult näher anzuschauen.

Mir tut es immer noch weh, wenn ich Menschen wie Tom Cruise oder John Travolta sehe, die Scientology ein scheinbar sauberes Image geben.

Aber auch hier gibt es eine andere Seite: Die Hackergruppe Anonymous hat Scientology recht gründlich aus dem Internet vertrieben. Wahrscheinlich haben die in 5 Monaten mehr erreicht als ich in 15 Jahren!

Die lächerliche Science-Fiction-Geschichte im Herzen von Scientology war zu meiner Zeit ein sorgsam gehütetes Geheimnis. Aus gutem Grund. Dank Anonymous lacht heute die ganze Welt darüber.

Und, letztlich:

Ich wollte schon mit acht Jahren Journalistin werden.

Weil Journalisten die Wahrheit erforschen und darüber schreiben.

Und das habe ich dann halt auch gemacht.