Was ist ein Mensch wert?


Man kann sich auf den Kopf stellen und Buttermilch trinken. Danach steht man auf und befindet sich wieder in einer kapitalistischen Welt.

Wir sagen uns, dass Leben an sich ist unverkäuflich und darum auch nicht berechenbar. So brav haben wir unseren Kant gelernt.

Aber die Welt um uns berechnet unseren Wert bis auf den einzelnen Euro genau. Weil alles ein Preisschild hat.

Heute gehen wir also der Frage nach, wieviel wir denn so wert sind. Und ob nicht vielleicht doch die Würde wichtiger ist.


Musik: „Survive“ von Jekk
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/ CC BY-NC-SA 3.0
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Skript zur Sendung


Natürlich weisen wir das jetzt gerade alle weit von uns. „Der Wert eines Lebens, den kann man nicht bemessen!“ – „Ein Menschenleben lässt sich nicht mit Geld aufwiegen!“ – „Der Mensch hat keinen Wert, er hat eine Würde!“

Solltet ihr ernsthaft über diesen letzten Satz nachgedacht haben, dann kennt ihr euren Kant aber gut! Der hat auch gesagt: „Was einen Wert hat, hat einen Preis. Der Mensch aber hat keinen Wert, er – er hat Würde!“

Meinte unser deutscher Oberphilosoph. Und Würde kann man natürlich nicht berechnen. §1 – das erste Grundgesetz, die Würde des Menschen ist unantastbar. Das gilt generell für Tellerwäscher und Banker, für Europäer, Afrikaner und Asiaten gleichermaßen. Und für Rentner genauso wie für Neugeborene.

Schön. Hätten wir das geklärt. Dann könnten wir die Sendung im Grunde gleich beenden. Ist auch schön, dass wir Deutsche so edel und würdevoll sind. Denn im Dritten Reich haben viele anders gedacht. Und haben geholfen, alle Behinderten, chronisch Kranken oder psychisch Kranken einzusammeln, um sie dann in den Kliniken entsorgen zu lassen. Kosten ja nur Geld, bringen aber gar keines…

Darum basiert auch heute noch unser Gesundheitssystem eigentlich auf Kant. Wir verpassen auch einem 80jährigen Raucher einen dritten Bypass, wenn es sein Leben verlängert. Na ja, vielleicht nicht ganz, aber im Prinzip. Doch keine Angst, das wird sich ändern müssen… und zwar sehr bald.

Denn auch die Kassen müssen zunehmend betriebswirtschaftlich denken. Fordert die neoliberale Politik. Der Markt regelt alles und alles ist ein Markt. Darum wird alles gut, sobald wir es dem Markt überlassen. Nach Post und Bahn auch die Straßen, die Kranken und bald sogar das Wasser.

Und der Markt funktioniert, in dem er an alles ein Preisschild heftet. Alles hat seinen Preis. Alles läßt sich berechnen. In Wirklichkeit wird unser Wert natürlich dauernd berechnet. Mal mehr und mal weniger subtil.

Schließlich verkaufen wir ja unsere Lebenszeit auch an den Markt. Unsere Gedanken, unsere Kraft, unsere Nerven. Und verlangen dafür Geld. Und hoffen alle, möglichst wertvoll zu sein. Möglichst wertvolle Gedanken und möglichst wertvolle Energie zu verkaufen.

So funktioniert das System. Das ist das ungeschönte Gesicht des Kapitalismus. Das verstecken wir bloß gerne. Das ist nicht schön! Aber wir leben in einer kapitalistischen Welt und wir werden auch darin sterben, schätze ich jedenfalls mal.

Versicherungsprämien, Schmerzensgelder, Kredite, Investitionen und Behandlungskosten: Hinter jeder diesen Transaktionen versteckt sich eine Berechnung darüber, wieviel wir wirklich wert sind.

Das Bundesamt für Straßenbau zum Beispiel muss berechnen, wieviel Geld sie für welche Maßnahme ausgeben soll. Relativ transparent, so kann man lesen, gehen sie dabei davon aus, dass ein Verkehrstoter unseren Staat 1,2 Mio Euro kostet.

Weil er nun nicht mehr Geld verdient, konsumiert und seine Steuern zahlt. Vielleicht wegen unserer Vergangenheit mit der Euthanasie macht es dabei keinen Unterschied, was Geschlecht, Ausbildung oder Alter angeht.

Sonst wäre die Ampel vor dem Altersheim ja unsinnig. Und die vor dem Gymnasium wäre wichtiger als die vor der Hauptschule. Soweit will das Straßenbauamt eben nicht gehen. Wegen der Würde.

Aber andere müssen das. Zum Beispiel ein Mensch namens Kenneth Feinberg. Der Kongress, das amerikanische Parlament, drückte ihm sieben Milliarden Dollar in die Hand und gab ihm einen Auftrag. Wer auch immer durch 9/11 Verluste erlitten hatte, der wäre zu entschädigen.

Und, auch Teil seines Auftrags, als Basis sollte der Verdienst des oder der Verstorbenen dienen. Viel Spaß, Herr Feinberg! Denn das ist zwar eine Basis für eine Berechnung, aber halt nicht die einzige.

Feinberg hörte sich alle Menschen an, die Angehörige oder Partner oder Geliebte verloren hatten. Was war jetzt mehr wert bei gleichem Einkommen? Das Leid der Frau, die schon dreißig Jahre verheiratet war und auf einen gemeinsamen Lebensabend hoffte? Oder das Leid der Frau, die gerade geheiratet hatte und deren gesamte Lebensplanung nun in Trümmern lag?

Wie berechnet man das also? Was ist ein Mensch wert? Wo könnte man beginnen?

Nun, Herr Feinberg könnte einfach in den Archiven von New York graben. Denn hier gab es den größten Sklavenmarkt der Welt. Und die Steuerunterlagen sind noch vorhanden. Aus denen ergibt sich, dass im Jahre 1853 ein junger, ausgewachsener, gesunder, männlicher Slave ziemlich genau 1000 Dollar kostete.

Wenn man nun eine jährliche Inflation von 2% seit 1853 berechnet, dann würde heute ein Sklave soviel kosten wie ein Mittelklasse-Auto. So an die 30.000 Dollar.

Aber Sklaven können wir nicht mehr als Basis nehmen. Die heutige Sklaverei versteckt sich zu geschickt.

Das müssen wir anders machen. Wenn so ein Mensch tot ist, und die Wertstofffachkräfte alle technischen Mittel hätten, den Leichnam zu verwerten, was wäre dann so eine Leiche wohl wert?

Immerhin enthält der menschliche Körper ja auch Spuren von Gold, Silber und Lithium. Auch wenn der Großteil nur aus Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff und Kalzium besteht. Und das ist nicht viel wert. Sauerstoff gibt’s gratis in der Luft und Kohle und Wasser sind billiger als die Verwertung von Leichen. Bleibt also das edle Metall. In jedem von unst steckt Gold!

Und das hat einen Marktpreis von… na ja (ganz leise) 0,7 Cent. Lithium aber haben wir mehr, da kriegen wir 2 Cent!

Das hilft uns nicht weiter. Aber, wenn wir ganz besonders geldgierig sind, dann verkaufen wir einfach das Fleisch!. Als Wildfleisch oder Rindfleisch geht das nicht durch. Aber zum Schweinefleisch gibt es Ähnlichkeit.

Und an die 30 Kilo könnten wir schon gewinnen, wenn wir ordentlich sind. Was ist also der Preis für Schweinefleisch im Durchschnitt?

So wenig? Ein Euro siebzig? Gerade einmal fünfzig Euro? Das geht auch nicht.

Wir müssen noch früher anfangen mit der Geldgewinnung. Wir könnten ja die Herz-Lungen-Maschine nicht ausschalten und einfach die Organe einzeln verkaufen. Was wäre denn da zu holen?

Schauen wir einmal: Zwei saubere Lungenflügel: 220.000. Zwei Nieren: 180.000 Der Darm in Stücken 70.000 und das Herz bringt nur 55.000 – das hätte ich nicht gedacht. Das wären also insgesamt schon eine halbe Million Euro. Nicht schlecht.

Aber das steht komischerweise stark im Kontrast mit den Preisen zu den Versicherungen einige berühmte Körperteile zu versichern bereit sind. Cristiano Ronaldos Beine zum Beispiel sind für Versicherer 140 Mio Euro wert. Oder Janet Jacksons Po immerhin noch 4,5 Million. Da tut einem der gute, alte Tom Jones eigentlich schon fast leid. Dessen Brusthaar ist nur 5,5 Millionen Dollar wert. Da lohnt es sich fast, den Grill einmal mit zuviel Spiritus anzuheizen, oder, Herr Jones?

Aber das bringt uns auch nicht weiter. Diese Recycling-Maßnahmen werfen nicht genug Profit ab, denn sie kosten ja auch Personal. Fachpersonal. Wertstoff-Fachleute, Metzger, Ärzte, Versicherungsbetrüger und ähnlich gut bezahlte Fachmänner und Fachfrauen.

Wir könnten uns einfach anschauen, wieviel wir denn so an den Staat zahlen um Laufe unseres Lebens. Wieviel Einkommens- und Lohnsteuer und wieviel Sozialversicherungseinnahmen wir so leisten!

Und da kommen Werte raus:
Eine 30jährige Ärztin zum Beispiel, fertig mit dem Studium, jung und kräftig, hätte uns, dem Staat, eine Million Euro verdient. Hätten wir nur die Ampel gebaut!

Die Facharbeiterin von der IG Metall hingegen schadet mit ihrem Verkehrstod nur in Höhe von 280.000 Euro.

Vielleicht sollten wir auch noch den Konsum mitrechnen. Und alle Steuern. Auch die indirekten wie Mehrwertssteuer, Luxussteuer, Mineralölsteuer und Tabaksteuer. Denn die zahlen ja Ärztinnen und Facharbeiterinnen gleich. Da nivelliert sich das ein bisschen. Da ist die Arbeiterin bei 1,2 Millionen Euro und die Ärztin bei 1,8 Millionen Euro.

Da war das Straßenbauamt ja nicht so weit weg mit seinen 1,2 Mio Euro, oder? Können wir die Ampel vielleicht doch bauen?

Der Haken an dieser Theorie ist es aber, dass wir besonders viel wert werden, wenn wir denn auch früh genug sterben. Der Staat keine Rente zahlen muss. Oder die Kasse keine künstliche Hüfte. Das ist ein Problem, dass Statistiker „death benefit“ nennen.

Raucher zum Beispiel gelten als unsozial, weil sie mit hoher Wahrscheinlichkeit erkranken im Alter und dann den Staat ein Haufen Geld kosten. Doch das stimmt in der Bilanz gar nicht.

Wie der Spiegel einmal vorrechnete, sparen die Raucher dem Staat 194 Milliarden Euro pro Jahr. Zieht man das ab, was Raucher kosten, also: Medizinische Versorgung, Erwerbsminderung, Witwen- und Dienstunfähigkeitsbezüge, bleiben immer noch 36 Milliarden Euro. Das ist ungefähr unser Verteidigungs-Etat. Ach, die Tabaksteuer habe ich noch vergessen: Die bringt noch einmal 14 Milliarden Euro.

Es ist also den europäischen Staaten hoch anzurechnen, dass sie sich darum bemühen, den Rauchern das Suchteln möglichst zu erschweren, denn volkswirtschaftlich gesehen ist das eine Dummheit.

O.k. Kleiner statistischer Ausflug. Hilft uns wieder nicht.

Irgendwie ist das alles nicht befriedigend, finde ich. Anscheinend bleiben wir bei den 1,2 Millionen Euro hängen. Das ist ungefähr auch der Leitwert, den die EU erechnet hat, um für ihr Programm „Clean Air for Europe“ zu berechnen, was Luftverschmutzung uns kostet.

Komisch, dass die „Lancet Commission on Pollution and Health“ im Auftrag der UNO nur auf 430.000 Euro pro Menschenleben kam? Oder? Auch wenn sich das natürlich summiert. Bei geschätzten neun Millionen frühzeitig Verstorbener alleine durch die Luftverschmutzung, kommt man da weltweit auch auf fast 4 Billionen Euro. Im Jahr.

Der Unterschied kommt daher, dass Menschenleben unterschiedlich viel wert sind. Wenn wir die ganzen Methoden von oben anwenden, dann wird immer rauskommen, dass wir in der Ersten Welt mehr wert sind als die Menschen in der Dritten Welt.

Das ist, rein wirtschaftlich nicht von der Hand zu weisen. Erinnert ihr euch zum Beispiel noch an Laurence Summers? Der war Anfang der Neunziger der Chef-Ökonom der Weltbank. Der wurde bekannt für folgendes Zitat:

„Eine Ladung Giftmüll in dem Land mit den niedrigsten Löhnen loszuwerden, ist in der ökonomischen Logik völlig untadelig. Je niedriger die Löhne, desto niedriger der finanzielle Ausfall bei Krankheit oder Tod durch Umweltschäden.“

Und das meinte er nicht sarkastisch oder zynisch. Nicht anklagend oder moralisch. Denn das Zitat endet damit: „Ich war schon immer der Meinung, dass die Länder in Afrika deutlich unterverschmutzt sind.“ Zitatende. In seinem Fall dann auch Jobende. Summers musste gehen.

Klar, er wurde dann noch Finanzminister unter Clinton und Berater von Barack Obama und ruht sich momentan bei seiner Professur in Harvard aus. Ist aber fast ein Ehrenamt bei einem jährlichen Micker-Einkommen von 200.000 Dollar.

Man darf sich nichts vormachen: Genau das, was Summers da sagt, ist kapitalistische Logik. Das findet genauso statt. Wieviel Müll wir in die Dritte Welt exportieren, das wissen wir nicht einmal. Aber alleine aus Europa sind es, ganz legal und mit Stempel und Siegel, 7 Millionen Tonnen jährlich.

Was dann in den Containern genau drinnen ist, das wissen wir nicht so genau. Und Europa ist ja auch nicht alleine die Erste Welt. Der Müllexport wird außerhalb Europas weniger streng überwacht.

Und das machen wir, weil wir berechnet haben, dass ein Mensch in der Dritten Welt weniger wert ist als der in der Ersten. Weil er wirtschaftlicht unnützer ist. Das ist im Kapitalismus nur eine Rechenaufgabe.

Erinnert ihr euch noch an den armen Kenneth Feinberg? Der kam am Ende der Verhandlungen auf folgende Werte:

Tellerwäscher, ohne Papiere: 250.000 Dollar
Kellner: 500.000 Dollar
Polizist, je nach Familienstand: Zwischen 850.000 – 1,2 Mio Dollar
Börsenmakler, je nach Erfolg: 2-6 Mio. Dollar
Investmentbanker: 7 Millionen Dollar

Clip /money

Vielleicht sollten wir das mit der Wirtschaft einfach einmal weglassen. Vielleicht sollten wir die Menschen einfach selber fragen. Da gibt es eine ganze statistische Methode dazu, die sogenannte Zahlungsbereitschaftsmethode.

Da muß man natürlich geschickt fragen. „Wieviel Geld wäre es Ihnen wert, wenn ich sie jetzt nicht erschießen würde?“ ist vielleicht zu plump. Könnte auch sein, dass Statistiker überhaupt keinen Waffenschein kriegen.

Man macht das verklausulierter. Die eindeutigste Frage ist nämlich folgendermaßen: „Wenn Du Herr Wunderlich die Aufgabe XYZ erledigst, bekommst Du genauso viel Geld, wie Du willst. Allerdings ist diese Aufgabe sehr gefährlich, die Überlebensschance beträgt nur 50%! Wieviel müsste ich Dir zahlen, damit Du den Job annehmen?“

Und was kommt dabei im Durchschnitt raus? In Deutschland ein Mittelwert von 1,7 Millionen Euro.

Also, ich gebe auf! Einigen wir uns mit dem Straßenbauamt und sagen: Der Deutsche ist pro Kopf und Nase 1,5 Millionen Euro wert. Der Herr Wunderlich, ich und ihr da draussen auch.

So sieht das die kapitalistische Welt um uns herum. Alles läßt sich in Euro ausdrücken, also hat Herr Kant unrecht. Der Mensch hat keine Würde, sondern einen Wert. Oder?

Das kann, muß man aber nicht so sehen… Wir sind nicht alle Wertanlagen. Und der Staat auch kein betriebswirtschaftliches Unternehmen. Wir haben in Jahrtausenden gemeinsam eine Kultur entwickelt, die größer ist als reine statistische Zahlenschubserei.

Der Wert eines Buchs, eines Theaterstücks, der Wert einer Melodie oder der Wert eines Sonnenuntergangs lassen sich nicht berechnen. Auch nicht der Wert von Gelassenheit, von Elternschaft, von Liebe oder, von mir aus auch von Hass oder Ekel.

Markt und Kapital und Macht und Wirtschaft sind eine Bedrohung für unsere zutiefst menschliche Würde. Jeder von uns muss seine Würde verteidigen und die aller anderen Menschen noch dazu nicht nur respektieren!

Wir dürfen uns nicht verkaufen, wir müssen das Menschliche ans sich, die Menschlichkeit per se achten. In jedem Menschen, dem wir begegnen. Egal, welche Hautfarbe er hat, egal, welchen Beruf sie ausübt oder welche Bildung.

Und wir müssen das auch in uns selber achten und schätzen. Unsere eigene Menschlichkeit. Unkäuflich, Unbestechlich und Unbezahlbar!

Das ist Widerstand. Das ist die Resistancé in Zeiten des Dollars und des Euro.
Respekt, Stolz und die Wertschätzung unserer Menschlichkeit, das ist Würde.

Wir müssen nicht mehr lange durchhalten, bis ein anderes System kommen wird. Ein nachhaltigeres. Mit ein bisschen Glück schon für unsere Kinder. Aber sicher für unsere Enkel. Und bis dahin halten wir so gut durch, wie es geht. Mit Würde. Als hoffnungstragende Widerstandkämpfer.

Sagt übrigens auch Kenneth Feinberg in seinem Buch „What is Life worth?“. Das musste er schreiben, um einer hilflosen Empathie Raum zu geben und um nicht an seinen moralischen und ethischen Schuldgefühlen zu ersticken.

Weil er halt ein Mensch ist. Eine Mensch mit Würde.

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