Oh! Tut mir leid!



Manchmal – zum Beispiel heute – dauert es wirklich lange, bis einen eine neue Idee anlacht! Heute war es elend zäh, bis auf einmal Frau Verena Bäcker geboren war! (Keine Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen! Na ja, Ähnlichkeit schon, aber nicht mit Personen diesen Namens! Ich schwöre!)

Und dann wächst auf einmal aus einer kleinen Idee ein Dialog. Der meistens dann lustig ist, wenn er nicht so richtig funktioniert. Wie im heutigen Hörspiel, in dem Tafeln lackiert werden, Frau Giehrke wirklich nicht mehr gut aussieht, der Organist nur ein Trauerlied kennt und ein Sarg einfach nicht aus der Kirche kommt…


Download der Sendung hier.
Musiktitel: „Funny Life“ von Funky Stereo / CC BY 3.0


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Skript zur Sendung

SFX: iPhone Wählton

FA: Hallo! Willkommen bei der Spedition Hengstler. Bäcker am Apparat. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

HW: Hallo? Verena, bist Du’s?

FA: Nein, hier spricht Bäcker. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

HW: Verena? Ich bin’s, Herr Schulz. Dein ehemaliger Lehrer!

FA: Es tut mir leid, Herr Schulz. Aber ich war’s nicht, die die Tafel lackiert hat! Mit Klarlack, so dass die Kreide nicht mehr draufgeblieben ist. Sie wissen doch noch, oder?

HW: Was? Aber deswegen rufe ich nicht an. Das ist ja Jahre her!

FA: Mag sein. Aber ich war’s trotzdem nicht.

HW: Aber Du bist doch schon seit Jahren aus der Schule, Verena.

FA: Bäcker, so heiß ich in der Arbeit. Zwölf Jahre, Herr Schulz. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich damals…

HW: Verena, hör‘ auf mit dem Unsinn! Das interessiert mich überhaupt nicht! Die Schule wurde vor sieben Jahren geschlossen und ich bin kein Lehrer mehr!

FA: Ah. Gut zu wissen. Aber auch das bedeutet nicht, dass ich damals die Tafel lackiert habe! Und wenn, dann aus Versehen!

HW: Mein Gott! Die Tafel ist mir völlig egal! Ich bin kein Lehrer mehr! Ich arbeite jetzt als Bestatter!

FA: Aha. Dann können Sie gar keine Verweise mehr geben, stimmt’s?

HW: Verena, ich kann Dich nicht der Schule verweisen, weil Du nicht mehr in die Schule gehst und die Schule selber jetzt ein Matratzenlager ist! Schon einmal wieder im Dorf gewesen seit 2002?

FA: Jeden Tag. Ich arbeite ja hier als Fahrerin in der Spedition vom Hengstler. Wussten Sie, dass wir eine Spedition am Ort haben, Herr Schulz?

HW: Was meinst Du, warum ich angerufen habe bei der Spedition Hengstler?

FA: Das kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Nicht wegen der Tafel?

HW: Nein. Nicht wegen der Tafel. Und die Sache mit der Tafel ist sowieso verjährt!

FA: Verjährt?

HW: Das heißt: Wer auch immer die damals lackiert hat, kann nicht mehr bestraft werden, weil es so lange her ist! Verstehst Du?

FA: Wirklich?

HW: Ja, wirklich! Aber das ist auch überhaupt nicht der Grund, warum ich anrufe…

FA: Sehr gut.

HW: Ich bin ja jetzt Bestatter und nicht mehr Lehrer, wie gerade gesagt.

FA: Aber Schulz heißen Sie schon noch, Herr Lehrer?

HW: Ja. Bestatter Schulz.

FA: Wenn Ihnen das besser gefällt… Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

HW: Ich hätte einen Transport. Dringend.

FA: Wirklich? Das ist ja lustig!

HW: Wieso ist das lustig?

FA: Weil genau das machen wir hier! Wir sind nämlich eine Spedition!

HW: Gut. Schön. Dann bin ich ja richtig! Kann ich also einen Transport in Auftrag geben?

FA: Aber natürlich!

HW: Jetzt? Bei Dir?

FA: Ja, natürlich. Warten Sie kurz. Ich hole mal das Formular! (off) Ein Auftrag, ein Auftrag, der Chef wird vielleicht staunen!

HW: (leise) Oh, mein Gott.

FA: Da bin ich wieder, Herr Lehrer.

HW: Bestatter.

FA: Genau. Also, um was handelt es sich bei dem Transport?

HW: Es handelt sich um Frau Giehrke.

FA: Aha. Die hab‘ ich kürzlich getroffen, die sah aber gar nicht gut aus.

HW: Das hast Du gut erkannt. Frau Giehrke ist gestorben.

FA: Oh, das tut mir leid! Kannten Sie Frau Giehrke? Hoffentlich sind Sie nicht zu traurig!

HW: Das ist lieb. Nein, ich kannte Sie nicht. Nur beruflich. Jetzt. Nach ihrem Tod.

FA: Verstehe. Aber, Herr Lehrer, wir sind ja eigentlich eine Spedition, wenn Sie verstehen…

HW: Das ist gut, denn ich brauch‘ auch eine Spedition. Ich stehe hier nämlich in der Kirche und während des Gottesdiensts kommt so ein Spinner mit seinem BMW langgerast, packt die Kurve nicht, fährt voll in unseren Leichenwagen und haut dann ab…

FA: Und jetzt brauchen Sie einen Abschleppwagen, oder?

HW: Nein, Verena. Jetzt habe ich hier eine Kiste, die transportiert werden muss, wenn Du verstehst. Und eine Menge Leute, die in der Kirche sitzen und warten. Und einen Pfarrer, dem der Weihrauch ausgeht und einen Mesner, der nach Minuten abrechnet und einen Organisten, der nur einen Trauermarsch beherrscht!

FA: Ah! Das ist gut! Das ist ja wirklich gut!

HW: Was sollte daran denn bitteschön gut sein?

FA: Na, dass sie keinen Abschleppwagen brauchen!

HW: Wieso ist das gut?

FA: Na, wir haben keine Abschleppwagen. Gut, weil Sie einen Transportauftrag brauchen!

HW: Und das ist gut, weil…

FA Weil, genau das machen wir hier ja beruflich! Handelt es sich um…. Moment… (liest vor) Transport von Lebendgut, verderbliches Gut oder um Frachtgut…

HW: Es handelt sich um Frau Giehrke.

FA: Aha. Also Lebendgut.

HW: Nein. Frau Giehrke ist sehr tot.

FA: Oh, das tut mir leid. Das letzte Mal, als ich sie gesehen hab…

HW: Verena, Frau Giehrke liegt in einem Sarg und der muss ins Krematorium!

FA: Oh. Die Arme. Dann sollte Sie vielleicht einmal einen Bestatter anrufen!

HW: Sie ist tot!

FA: Ach so, dann kann Sie wohl nicht mehr telefonieren, oder?

HW: Nein! Verena, kann sie nicht. Könnt ihr also Frau Giehrke ins Krematorium fahren?

FA: Aber, wenn Sie tot ist, dann ist sie wahrscheinlich überhaupt kein Lebendgut mehr, oder?

HW: Das können wir durchaus so ausdrücken, Verena. Eine Beobachtung, die auch ihr Hausarzt mit Dir geteilt hat, übrigens…

FA: Und verderbliches Gut ist sie auch nicht, oder?

HW: Fragst Du das im Ernst?

FA: Ja. Ich lese mal vor: Also… Verderbliches Gut ist: (liest vor) Tierfutter, Erntevolumen, Obst, Gemüse, Tiefkühlgut in Kühlboxen, Fertiggerichte in Kühlboxen, sonstige Lebensmittel in Kühlboxen und ohne – weil wir haben keine Kühlung im Transporter. Und…

HW: Verena! Ich weiß, was verderbliches Gut ist! Frau Giehrke ist kein verderbliches Gut!

FA: Sind Sie sich da ganz sicher, Herr Lehrer?

HW: Verderbliches Gut ist nur alles, was schlecht werden kann!

FA: Ach so. Verstehe. Hmm. Könnte man dann eigentlich “Verderbliches Schlecht” nennen. Das wäre besser als Gut, oder?

HW: Verena!

FA: Entschuldigung. Ich habe manchmal ganz plötzlich immer so gute Ideen! Lustig, oder?

HW: Überhaupt nicht lustig! Du kannst Dir keine Vorstellung machen, wie wenig lustig das ist!

FA: Ich fand das gut mit dem Gut und dem Schlecht.

HW: Verena! Ich habe keine Zeit für Deine guten Ideen! Frau Giehrke ist kein Lebendgut und auch kein “Verderbliches Schlecht” oder Gut!

FA: Verstehe. Logisch. Also ist Frau Giehrke Frachtgut.

HW: Was? Wie bitte? Nein! Das können wir nicht machen! Sie ist doch kein Frachtgut! Mein Gott, vor nicht einmal einer Woche ist die noch in unserem Dorf rumgelaufen!

FA: Ja, ich weiß! Da hab‘ ich sie ja gesehen! Hat aber nicht gut ausgesehen…

HW: Verena, Frau Giehrke ist kein Frachtgut! Sie war ein Mensch wie Du und ich!

FA: Ich habe aber nur diese drei Kästchen zum Ankreuzen. Das ist aber schade…

HW: Wieso ist das schade?

FA: Weil mein Chef sicher stolz gewesen wäre, wenn ich einmal einen Auftrag angenommen hätte. Aber Menschen kann die Spedition Hengstler leider nicht transportieren! Auf Wiederhören…

HW: Halt! Verena! Nicht aufhängen! Warum denn nicht?

FA: Das ist verboten. Wegen der Versicherung, wissen Sie. Wenn bei der Fahrt ein Unfall geschieht und ein Mensch verletzt wird, dann geht die Versicherung hoch und Herr Hengstler kriegt wieder einen roten Kopf und das ist nicht gesund.

HW: Verena, Frau Giehrke kann nicht mehr zu Schaden kommen, da kann nichts mehr passieren! Die ist ja schon tot, verstehst Du?

FA: Ich bin mir da nicht so sicher…

HW: Dass Frau Giehrke tot ist?

FA: Nein. Aber das ist kompliziert mit diesen Versicherungen, wissen Sie? Als der Sohn vom Herrn Hengstler in der Halle vom Gabelstapler überfahren wurde, da hat der Herr Hengstler das der Versicherung vom Transporter gemeldet, damit die auch einmal was zahlen, die Halsabschneider und er hat einen sehr roten Kopf bekommen. Da macht man keine Scherze mit!

HW: Frau Giehrke kann nicht mehr zu Schaden kommen! Weil sie schon den Maximal-Schaden hat! Die ist tot!

FA: Oh, das tut mir leid.

HW: Verena, kommst Du jetzt Frau Giehrke abholen oder nicht?

FA: Warten Sie, ich habe gesehen, es gibt hier eine Reihe von Ausnahmen für den Transport von Menschen…

HW: Aber Verena, Du transportierst doch nur einen Sarg mit der Frau Giehrke drinnen!

FA: Also ist es Frachtgut?

HW: Ich geb auf. Also schau einmal in Deine Liste. Vielleicht ist da ja Leichentransport dabei…

FA: Gut. Das kann ein bisschen dauern. Legen Sie nicht auf!

HW: Gut.

(Pause)

FA: Nee. Ist nicht dabei. Polizei, Feuerwehr, Fahrschul-Lehrer, Versicherung, Notfall, alles Mögliche steht auf der Liste, aber Frau Giehrke nicht!

HW: Was?

FA: Aber! Jetzt halten Sie sich fest! Ich hab‘ schon wieder eine Idee!

HW: Au weia! Du hast schon wieder eine Idee?

FA: Ja. Ich. Weil der Herr Hengstler ist nicht da. Und sein Sohn immer noch im Krankenhaus.

HW: Und die wäre?

FA: Sie können sich doch einfach einen Tranporter mieten!

HW: Wie bitte? Hmm. Verena, das ist ja wirklich eine gute Idee!

FA: Gell? Dann tschüss, Herr Lehrer!

HW: Mach’s gut Verena!

HW: So, dann schauen wir… O.k. Google? (Beep) Ruf‘ die nächste Autovermietung an. (Beep)

SFX: iPhone Wählton

FA: Hallo! Willkommen bei der Autovermietung Hengstler. Bäcker am Apparat. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

HW: Verena? Bist Du es?

FA: Ja, aber ich war das wirklich nicht mit der Tafel, Herr Lehrer!

HW: Verena, vergiss‘ endlich die Tafel!

FA: Warum rufen Sie dann dauernd an?

HW: Verena, ich bin nicht mehr Dein Lehrer und die Frau Giehrke ist tot!

FA: Oh, das tut mir leid. Letzte Woche habe ich sie…

HW: Ich weiß! Da hast Du sie noch gesehen, aber da sah sie nicht gut aus!

FA: Genau!

HW: Verena, kann ich euren Transporter mieten?

FA: Klar! Moment, ich hole nur einmal das Formular! (off) Ein Auftrag, ein Auftrag, der Chef wird vielleicht staunen!

HW: Oh, mein Gott… (leise) Hab‘ ich als Lehrer versagt und als Bestatter gleich auch noch?

FA: Da bin ich wieder, Herr Lehrer!

HW: (betont gutgelaunt) Sehr schön!

FA: Also, gut. Wann wollen Sie denn den Wagen mieten?

HW: Jetzt. Jetzt sofort, Verena. 9. November.

FA: Gut. Und wann würden Sie den denn zurückbringen?

HW: Na, wenn ich Frau Giehrke ins Krematorium gefahren habe!

FA: Können Sie mir das Datum sagen?

HW: 9. November.

FA: Gut, das macht dann… Moment, wollen Sie…

HW: NEIN! Ich will den Wagen nicht ein Jahr lang mieten, sondern nur einen Tag lang!

FA: Ach. Komisch, dass Sie das sagen! Das wollte ich gerade fragen!

HW: Sonst noch Fragen, Verena?

FA: Haben Sie einen Führerschein der Klasse B?

HW: Ja.

FA: Und sind sie über 21 Jahre alt?

HW: Ja! Natürlich!

FA: Und haben Sie eine Haftpflichtversicherung?

HW: Ja.

FA: Und wollen Sie mit dem Wagen Gefahrengut transportieren?

HW: Nein?

FA: Oder verderbliches Gut?

HW: Nein.

FA: Oder Lebendgut?

HW: (leise) Das nimmt kein gutes Ende, das weiß ich jetzt schon…

FA: Wie bitte, Herr Lehrer?

HW: Nein, kein Lebendgut! Denn Frau Giehrke ist tot!

FA: Oh, das tut mir leid. Also auch kein Lebendgut. Prima…

HW: Wie bitte?

FA: Wollen Sie eine Vollkaskoversicherung abschließen?

HW: Für die kleine Fahrt? Was soll denn da passieren?

FA: Keine Ahnung. Wenn Sie einen Außenspiegel abfahren, zum Beispiel. Das passiert mir zum Beispiel fast immer, wenn ich mit dem Transporter unterwegs bin…

HW: Wie bitte?

FA: Eigentlich immer.

HW: Dann solltest Du eine Vollkaskoversicherung abschließen…

FA: Meinen Sie?

HW: Nein, war nur ein Witz! Moment: Wie oft bist Du denn schon mit dem Transporter gefahren?

FA: Einmal, Herr Lehrer.

HW: (leise) Ich wußte es. Irgendwie wußte ich das… (genervt) Mein Gott! Jetzt diskutieren wir hier schon seit zehn Minuten rum und nichts geht weiter! Kann ich jetzt den Scheiß-Transporter mieten oder nicht?

FA: Von meiner Seite steht dem eigentlich nichts mehr im Wege. Wann können Sie ihn denn abholen?

HW: Was? Ich kann ihn überhaupt nicht abholen!

FA: Aber das macht alles sehr, sehr viel komplizierter. Wie wollen Sie denn sonst damit fahren?

HW: Mein Auto ist kaputt, Verena, erinnerst Du Dich?

FA: Oh, das tut mir leid.

HW: Kannst Du den Transporter nicht vorbeibringen?

FA: Wo sind Sie denn genau?

HW: In der Kirche! Bei einer Beerdigung!

FA: Oh. Wer ist denn gestorben?

HW: Verena! Bring den Scheiß-Transporter vorbei!

FA: Das geht nicht, Herr Lehrer!

HW: Verena! Das sind nicht einmal drei Kilometer! Wenn Du schon die Leiche von der Giehrke nicht fahren kannst, dann bring mir wenigstens den Transporter!

FA: Aber das geht nicht, Herr Lehrer!

HW: (wütend) Warum, warum, warum? Warum nicht, Verena? Warum nicht? Willst Du mich ins Grab bringen? Jetzt bring sofort den Transporter!

FA: (weinerlich) Das geht nicht, Herr Lehrer! Der Chef ist nicht da und der Gabelstapler ist noch in der Klinik, weil der Fuß ihm über den Sohn gefahren ist!

HW: Ist ja gut, Verena, ist ja gut! Tut mir leid, dass ich so laut geworden bin!

FA: (weinerlich) Ich darf hier nicht weg, Herr Lehrer. Hat der Chef gesagt.

HW: Ist ja schon gut. Verstehe ich. Vergiss einfach, dass ich angerufen habe… Ich steh‘ halt ein bisschen unter Druck, musst Du verstehen. (ins Off) Der Organisten spielt sein Stücke schon zum sechsten Mal und der Mesner ist ganz blass vom Weihrauch und die Trauergemeinde ist schon sehr ungeduldig…

FA: Oh. Tut mir leid.

HW: Ja, mir erst!

FA: Dann… Sagen Sie der Frau Giehrke schöne Grüße von mir!

HW: Wie bitte? Gut. Lassen wir das… Na dann…

FA: Schade, ich hätte wirklich gerne einen Auftrag angenommen. Ist sonst auch nicht viel los hier…

HW: Kann man nichts machen. Nichts für ungut!

FA: Halt!

HW: Was ist?

FA: Ich habe schon wieder eine Idee!

HW: Na sowas! Schon wieder. Hast heute einen guten Tag, oder?

FA: Einen sehr guten! Sie können sich doch einfach ein Taxi nehmen und den Transporter holen, oder?

HW: Hm. Das ist wirklich eine gute Idee! Dann kannst Du ja doch noch einen Auftrag schreiben!

FA: Ja! Der Chef wird so ‚was von staunen!

HW: Dann komme ich gleich bei Dir vorbei!

FA: Prima! Dann bis gleich!

HW: Bis gleich!

HW: So, dann also noch einmal… O.k. Google. (Beep) Ruf‘ das nächste Taxiunternehmen an. (Beep)

SFX: iPhone Wählton

FA: Hallo! Willkommen beim Taxiunternehmen Hengstler. Bäcker am Apparat. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

HW: Oh, mein Gott! Ich wusste irgendwie, dass Du’s bist!

FA: Wirklich?

HW: Ja, ich war mir völlig sicher!

FA: Gut. Dann geb ich’s zu.

HW: Was gibst Du zu?

FA: Na, ich war’s! Ich hab‘ damals die Tafel lackiert! War aber nur ein Versehen!