Mittlerweile im Tierheim



Manchmal ist es nicht so, dass man selber zu einem Haustier kommt, sondern das Tier kommt zu einem. Nichtsahnend steht man in der Früh auf und – zack – es steht ein neuer, unangemeldeter Hausgenosse im Garten!

Wenn man Pech hat, ist der Garten dann bald verwüstet und die Nachbarn beschweren sich. Weil man nun ausgerechnet der Besitzer eines Einhorns ist. Passiert nicht oft, zugegeben, aber wenn…

Es gilt also, ein bisschen Verständnis aufzubringen für Bernhard, der heute in seiner Verzweiflung versucht, im Tierheim einen Platz für sein Einhorn zu bekommen. Wegen: Siehe oben!


Download der Sendung hier.
Musiktitel: „Raise Your Voice“ von Quentin Hannappe / CC BY-NC-SA 3.0


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Skript zur Sendung

HW: (ins Off) Bleib! Nein, Du kannst nicht mitkommen! Nein! Bleib schön da! Ich bin gleich wieder da! So ist’s gut! Mach Sitz! Kannst Du Sitz machen?

FA: (stöhnt genervt)

HW: (ins Off) Na, wer ist ein braves Mädchen? Ja, Du bist ein braves Mädchen! Nun warte hier, ich komme gleich wieder! NEIN! Bleib! Warte hier! Ganz ruhig! Alles gut! Die werden uns hier helfen!

FA: (stöhnt noch genervter)

HW: (ins Off) So ist’s brav! Ich beeile mich! Bleib schön hier stehen!

HW: So. Guten Morgen!

FA: Guten Morgen! Kann ich Ihnen behilflich sein?

HW: Äh. Ich hoffe. Ich bin hier schon richtig im Tierheim, oder?

FA: Ja. Richtig. Hier ist das städtische Tierheim.

HW: Und Sie nehmen Tiere auf und kümmern sich um die, wenn der Besitzer das nicht mehr kann, oder?

FA: So könnte man das ganz gut beschreiben. So funktioniert das in der Regel.

HW: Ach, das ist mir so peinlich. Ich hätte ja nie gedacht, dass ich jemals ein Tier ins Tierheim bringen müsste!

FA: Das muss Ihnen nicht peinlich sein. Es ist besser, sie kommen selber, um uns ihr Tier zu bringen, als ihren Hund einfach auf einer Autobahn-Raststätte „zu vergessen“.

HW: Das gibt es?

FA: Und ob es das gibt! Zu jedem Ferienanfang gehen hier die Zahlen hoch!

HW: Die Leute binden Ihren Hund an und fahren einfach in Urlaub?

FA: Dutzende. Hunderte!

HW: Apropos Hunde: Das bringt mich gleich zu einem anderen Thema: Nehmen Sie eigentlich alle Tierarten?

FA: Wie? Sie meinen, ob wir bestimmte Tierarten nicht annehmen?

HW: Ja, könnte ja sein. Vielleicht ist das ein Tierheim für Hunde und Katzen. Und wenn ich jetzt, sagen wir einmal, mein… Nashorn – nur so als Beispiel – also, mein Nashorn vorbeibringen würde, dann würde das von Ihrer Seite aus nicht gehen.

FA: Haben Sie ein Nashorn?
HW: Nein, nein! War nur ein Beispiel!

FA: Oder ein Nilpferd?

HW: Nein, wie kommen Sie denn auf Nilpferd?

FA: Also, in der Regel nehmen wir alle Tiere. Natürlich gibt es Einschränkungen. Ein Blauwal würde uns überfordern. Oder ein Elefant…

HW: Aha. Wegen der Größe?

FA: Genau. Auf der anderen Seite: Auch Flöhe wären jetzt nicht so toll. Wir betreiben wirklich extremen Aufwand, keine Flöhe zu haben hier!

HW: Verstehe. Na prima. Das trifft sich gut. Ich habe keinen Blauwal oder Elefanten und auch keine Flöhe.

FA: Gut!

HW: Prima!

(Pause)

FA: Und?

HW: Wie? Und?

FA: Was für ein Tier haben Sie denn?

HW: Ein Einhorn.

FA: (lacht schnippisch) Sehr lustig. Also, welches Tier haben Sie, dass Sie jetzt wieder loswerden wollen?

HW: Ich meine das ernst. Ein Einhorn. Und ich weiß, was Sie sagen wollen: Ein Einhorn ist kein Geschenk an Weihnachten, dass man dann im Frühjahr gleich wieder entsorgt, wenn es zu anstrengend wird, aber so ist das nicht…

FA: Sie meinen einen Welpen!

HW: Nein, nein. Einen Welpen hatte ich schon auch. Aber das hier ist ein Einhorn. Deutlich größer als ein Welpe. Und mit Hufen. Und einer Mähne. Und mit einem Schwanz. Na gut, einen Schwanz hatte mein Welpe auch. Aber halt nicht so ein Schwanz zum Wedeln, sondern mehr so wie ein Pferdeschwanz. Sie verstehen?

FA: Äh..

HW: Na ja, und dann: Nicht zu vergessen! Ein Horn! Genau eines und nicht zwei. Ein Horn. Ich denke, der Name kommt genau da her!

FA: Also. Wie soll ich Ihnen das erklären…

HW: Ich bin übrigens Bernhard!

FA: Gut. Wie soll ich das erklären? Also, Sie haben vielleicht den Eindruck, dass hier gerade nicht viel los ist, aber das täuscht! Ich hätte durchaus einige Dinge zu erledigen: 140 Hunde, 200 Katzen und zwölf Pferde machen viel Arbeit.

Und von den Ziegen, der Kuh, den Kaninchen, Meerschweinchen, Hamstern, Rennmäusen, Ratten, Fischen, Eidechsen, Schlangen, Wellensittichen und Kanarienvögeln möchte ich gar nicht anfangen.

Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich schon alle Tierarten erwähnt habe…

HW: Sagen Sie’s doch einfach gerade heraus: Sie nehmen keine Einhörner, stimmt’s?

FA: Nein. Wir nehmen – ganz allgemein – keinerlei Märchen-, Sagen- oder Fabeltiere! Und auch keine Tiere aus Zeichentrickfilmen. Oder welche aus Überraschungseiern. Oder Schleichtiere, die nehmen wir auch nicht. Tut mir leid! Wenn Sie mich entschuldigen würden…

HW: Na, das ist aber doof. Sehr schade…

FA: Tut mir leid! Sie müssen Ihren Freund Harvey wieder mitnehmen!

HW: Wieso Harvey?

FA: Kennen Sie nicht? Den Film mit James Stewart?

HW: Nein.

FA: Na egal! Wiederschauen, Bernhard!

HW: Moment! Können Sie mir vielleicht sagen, wo man dann mythische Kreaturen abgeben kann?

FA: Wie bitte?

HW: Können Sie mir ein Tipp geben, wo ich mein Einhorn sonst unterbringen kann?

FA: In Paris vielleicht?

HW: Wieso? Was ist denn in Paris?

FA: Disneyland!

HW: Ich mag Ihre Einstellung irgendwie nicht!

FA: Und ich mag es nicht, verarscht zu werden!

HW: Aber ich verarsche Sie doch überhaupt nicht! Ich brauche einen Platz für mein Einhorn! Warum wäre ich sonst hier? Ich kann es nicht mehr selber halten…

FA: (sarkastisch) Ach, ehrlich?

HW: Ja, ich sehe schon an Ihrem Gesicht, was Sie denken! „Schafft sich ein Einhorn an, bloß um zu bemerken, dass er eine Einhornhaar-Allergie hat. Oder er hat einen neuen Job und muss sein Einhorn jetzt zu Hause zu lange alleine lassen“. Aber so ist das nicht!

FA: Na gut. Ich spiele mit. (mütterlich) Was ist es denn dann?

HW: Die Wahrheit ist, das mit der Magie ist wirklich schwer zu bewältigen. Und das Einhorn kostet mich einfach eine Menge Geld.

FA: So. Jetzt reicht’s! Ich muss Sie bitten, jetzt zu gehen!

HW: Also können Sie uns nicht helfen?

FA: (ins Off) Kommen Sie mit und verlassen Sie sofort…

(Pause)

SFX: Glitzern

FA: (ins Off) Was? Ich glaub‘, mich tritt ein…

HW: (ins Off) Was denn?

FA: (ins Off) Da steht ja ein Einhorn.

HW: (ins Off) Aber das habe ich doch gesagt!

FA: (ins Off) Kommen Sie wieder rein!

HW: (ins Off) Gerne.

FA: (streng) So. Jetzt erzählen Sie mir, wie sie das hingebracht haben! Haben Sie herzloser Tierquäler einem armen Pony wirklich ein Horn aufgeklebt?

HW: Was? Nein!

FA: Und dann haben Sie glatt die Mähne und den Schwanz in Regenbogenfarben eingesprüht!

HW: Wie bitte?

FA: Und dann irgendwas mit Spiegeln und Scheinwerfern gemacht, damit das arme Pony überirdisch leuchtet! Stimmt’s?

HW: (entrüstet) Nein!

FA: Oh, mein Gott. Ich glaube Ihnen sogar. Es ist ein verdammtes Einhorn!

HW: Ja. Können Sie sich darum kümmern?

FA: Ich muss mich erst einmal setzen, sorry?

(Pause)

HW. (flüstert) Nur, um mir ganz sicher zu sein: Soll ich jetzt woanders kucken, oder können Sie sich um mein Einhorn kümmern?

FA: Es ist ein echtes Einhorn?

HW: Ja.

FA: Und wir sollen uns darum kümmern?

HW: Ja.

FA: Und sie wollen es abgeben, weil…

HW: …ich Probleme mit der Magie habe und mir den Unterhalt nicht leisten kann.

FA: Verstehe.

(Pause)

HW: (flüstert) Also, können Sie mein Einhorn nun aufnehmen oder eher nicht?

FA: (neben sich) Was? Wie? Also… Also, wir hatten noch nie ein Einhorn hier. Aber, ich glaube, so rein theoretisch… Ich finde eigentlich keinen Grund, warum wir uns nicht um ein Einhorn kümmern können, Ponies haben wir ja auch. Habe ich die vorher eigentlich erwähnt?

HW: Dann ist ja gut. Ich bin ja so erleichtert!

FA: Na gut. Also. Ich bräuchte da noch ein paar Infos für das Formular zu dem… Tier. Wie heißt es denn?

HW: „Púca“. Blöder Name, ich weiß. Hab‘ ich mir ja nicht selber rausgesucht.

FA: Púca. Gut. Und wie alt ist denn Púca?

HW: 2021. Hat bald Geburtstag!

FA: 2021? Das macht dann… Sieben Jahre?

HW: Nein. 2021 Jahre.

FA: (verwirrt) Ach so. Na klar. Logisch. Und: Hat Púca alle nötigen Impfungen?

HW: Wie bitte? Also, ich bin mir ziemlich sicher, dass Einhörner unsterblich sind. Also, um ehrlich zu sein, habe ich mich da gar nicht drum gekümmert!

FA: (verwirrt) Ach so. Interessant. Sie sehen: Ich lerne dazu. (kichert nervös) Ist Púca denn kinderfreundlich?

HW: Äh. Keine Ahnung. Ich habe keine Kinder. Aber soweit ich Bilderbücher und Kinderbücher kenne, gibt es da in keinem Werk auch nur eine Silbe der Klage über Einhörner.

FA: Und wie ist Púca im Umgang mit anderen Tieren?

HW: Das ist überhaupt kein Problem! Außer bei Löwen! Púca hasst Löwen! Also, wenn Sie auch Löwen haben, dann sperren Sie Púca bloß nicht mit denen zusammen!

FA: (abwesend) Warum mag es keine Löwen?

HW: Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung! Aber so sind Einhörner nun einmal, da kann man nichts machen. Ist denen angeboren.

FA: Na ja, wir haben sowieso keine Löwen.

HW: Ah! Was für ein Glücksfall!

FA: Und wie ernährt man denn ein Einhorn?

HW: Na ja, im Kern wie ein Pferd. Viel Hafer würde ich sagen. Und, tut mir leid, dass zu sagen, weil das wirklich teuer ist: Aber Púca steht auf Süßigkeiten! Vor allem Plunderware. Aber, das muss glutenfrei sein, sonst haben Sie ein Problem. Da kriegt es nämlich Durchfall.

FA: Gut. O.k. Also… Gibt es noch irgendwelche Besonderheiten? Zum Beispiel: Ist das Horn gefährlich?

HW: Nein, nein! Überhaupt nicht! Ich glaube, Púca weiß gar nicht, dass es ein Horn hat, um ehrlich zu sein!

FA: Gut. Hätten wir das auch so weit. Jetzt brauche ich noch etwas zu den Gründen, warum Sie das Tier abgeben. Steht hier im Formular.

HW: Schreiben Sie einfach: Magie – Komma – Kosten.

FA: Das brauche ich schon ein bisschen genauer!

HW: Ach so. Na, da wäre zum einen der ganze Sicherheitskram.

FA: Wieso?

HW: Na ja, Sie glauben gar nicht, wie viele böse Menschen versuchen an so ein Einhorn-Horn zu kommen. Die ganzen Kameras und Scheinwerfer kosten wirklich Geld. Und dann ziehen Einhörner halt auch Feen an. Und die sind wirklich lästig!

Seit ich Púca habe, sind mir alle Buchsbäume eingegangen, weil die da immer reinpinkeln. Und die klauen auch die meisten Kräuter, die ich ausgesät habe. Ehrlich gesagt: Diese Feen sind lästiger als Nacktschnecken! Und dann immer das Gekichere! Und dann reiten Sie auf den armen Erdkröten herum und spielen Ritterturniere nach! Oder sie ärgern die Elstern, indem sie alles glitzern und leuchten lassen.

Na ja, und da ist dann noch das Problem mit dem Leuchten. Die Nachbarn meinen, sie kriegen kein Auge zu, weil es die ganze Nacht nicht richtig dunkel wird wegen Púca. Verstehen Sie?

So sehr ich das Tier liebe, ich kann einfach nicht mehr! Jeden Tag ist wieder ein neues Problem da! Ich muss Púca abgeben!

FA: (fassungslos) Aha. Das war Ihnen alles nicht klar, als Sie sich ein Einhorn zugelegt haben?

HW: Um ehrlich zu sein, es ist eher anders rum. Púca hat sich einen Menschen zugelegt.

FA: Wie, eines Tages stand das Einhorn vor der Haustür?

HW: Nein! So war das nicht!

FA: Sehen Sie! Dachte ich mir doch!

HW: Es war die Terassentür.

FA: Ah! Ach so. Wie ist es denn in den Garten gekommen?

HW: Ich sperre das Gartentürchen nicht ab. Ich meine, jetzt schon. Aber das ist eigentlich unnötig, das ist ja gerade einmal 70 cm hoch!

FA: Aha…

(Pause)

FA: (wieder bei Sinnen, lauter) Was mache ich eigentlich hier? Was soll das? Wieso tue ich so, als wäre das alles normal? Dass Feen Ritterturniere auf Kröten austragen? Wieso haben Sie ein Tier, dass es nach allen Regeln der Vernunft überhaupt nicht geben kann!

HW: (flüstert) Können Sie – bitte – etwas leiser schimpfen? Púca reagiert recht beleidigt, wenn Menschen nicht an Einhörner glauben!

FA: Ich habe Ihnen ganz konkrete Fragen gestellt!

HW: Ok, ok. Ich habe vielleicht vergessen zu erwähnen, dass Púca manchmal ein bisschen übellaunig wird!

FA: Wie meinen Sie das? Übellaunig?

HW: Na ja, Hufestampfen, Wiehern, Flämmchen aus den Nüstern…

FA: Flämmchen?

HW: Wiiinzige kleine Flämmchen. Aber ich musste ein paar Mal schon eine Jungfer bestellen, um Púca zu beruhigen. Jungfrauen können das, müssen Sie wissen. Aber die sind gar nicht so leicht aufzutreiben, kann ich Ihnen sagen. Da kann man sich aber ‚was anhören, wenn man das so auf eBay-Kleinanzeigen anfragt, kann ich Ihnen aber sagen!

FA: So so. Also, wenn ein Tier so unberechenbare Verhaltensweisen aufzeigt, dann sehe ich schwarz, dass wir so leicht einen Platz finden können!

HW: Wie? Und das heißt?

FA: Na ja, bei Tieren, die schwierig zu führen sind, finden wir praktisch nie Familien. Wir können ja schlecht sagen: Bei Übellaunigkeit besteht erhöhte Brandgefahr.

HW: Verstehe.

FA: Wenn Tiere nicht vermittelbar sind, dann leben die entweder ewig bei uns, oder wir müssen sie einschläfern.

HW: Unsterblich. Vergessen?

FA: Ah ja. Das würde dann bedeuten: Eine Ewigkeit eingesperrt mit Dackeln und Zwergpudeln.

HW: Oh. Das ist ja gar nicht denkbar.

FA: Oder sie bringen Púca in den Zoo oder in einen Zirkus.

HW: DAS kommt ja überhaupt nicht in Frage!

FA: Na ja. Ihre Entscheidung. Wie dem auch sei: Wenn Sie hier und hier unterschreiben, dann übernehmen wir ab jetzt ihr Einhorn für Sie…

HW: Hmmm…

FA: (zu sich) Das hätte ich mir ja auch nicht träumen lassen, dass ich sowas ‚mal sage…

HW: Ich weiß nicht…

FA: Na ja, wenn es sich die Halter noch einmal überlegen, ist uns das natürlich die liebste Lösung!

HW: Nein. Ich kann das nicht machen. Ich behalte das Einhorn!

FA: Gut! Das freut mich! Wie wollen Sie das machen? Rein persönliches Interesse? Ich meine, mit den Feen und den Kosten?

HW: Ich bin mir noch nicht sicher. Ich werde halt darauf verzichten, einen hübschen Garten zu haben. Und den Nachbarn spendiere ich neue, lichtdichte Jalousien. Und die glutenfreien Leckereien muss ich dann halt beim Discounter kaufen oder selber backen. Ist dann halt nicht Bio…

FA: Das ist schön, dass Sie sich mit einem so anstrengenden Haustier so eine Mühe machen!

HW: Warten Sie! Einen Moment noch! Mir ist noch eine Idee gekommen!

FA: Aha.

HW: Nehmen Sie auch Reptilien?

FA: Na klar. Habe ich die nicht mit aufgezählt?

HW: Ich hätte da einen Lindwurm, der kostet mich auch einen Haufen Geld, kann ich Ihnen aber sagen! Kann ich den vielleicht vorbei bringen? Hallo?

HW: (ins Off) Aber.. Aber… Wo laufen Sie denn hin? Hallo?