Happy, Holy, Hot And Rich

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Heute haben wir „Happy, Holy, Hot and Rich“ zu Gast – den Erfolgspodcast von der lieben Oyosha! Sie wendet sich heute mit ihrem Lebensabschnittspartner Georg dem schwierigen Thema „Paarmeditation“ zu. Um Spenden wird dabei natürlich gebeten. (Heißt ja nicht einfach so ‚Rich‘ im Titel, oder?)


Wenn Dir die Geschichte gefallen hat, solltest Du vielleicht Mitglied in unserer Sekte werden: Hier lang, bitte sehr!


Download der Sendung hier.

Hintergrundmusik: Awaken Your Spirit Complete Chakra Activation

Musiktitel: „Jugni Song Oye Lucky Lucky Oye“ von Abhay Deol

Was denkst Du? Deine Meinung über diese Geschichte bei uns im Forum. (Nur für Sektenmitglieder)


Die Geschichte zum Lesen

FA: Hallo, Du Liebe! Willkommen bei „Wie ich Happy, Holy, Hot and Rich werde“ mit Deiner Oshoya!

Als erstes muss ich sagen: (Pause) Danke! Danke!

Ich danke euch da draußen wie immer für die tollen Zuschriften! Ihr seid einfach die Besten!

Besonders danken möchte ich Tamara, die mir im Eye-To-Eye-Seminar gestanden hat, dass sie mein Buch allen Bekannten empfohlen hat! Danke, Tamara, das hat mich wirklich gerührt! Das ist mir so wichtig, Feedback zu bekommen, ganz ehrlich!

Du da draußen mit dem Podcast im Ohr kannst übrigens auch mein Buch kaufen, es heißt genau wie der Podcast „Happy, Holy, Hot and Rich“ und kostet nur 39,95.

Oder Du buchst, wie Tamara, eine exklusives Eye-To-Eye-Seminar über die Website. Da kann ich Dir eine halbe Stunde eine ganz individuelle Beratung per Skype oder Facetime geben.

Aber Du kannst natürlich auch eines meiner Seminare besuchen. Am 17.10. zum Beispiel bin ich in der Buchhandlung „Erdmutter“ in Bad Bombrach-Högelmeiningen, da wären noch zwei Plätze frei für meinen Crashkurs „Mit der Erleuchtung Kohle scheffeln“.

Alle meine Termine findest Du wie immer auf der Website, aber das weißt Du natürlich schon, oder?

Aber egal. Unser Thema heißt heute: „Paarmeditation“. Darum seht ihr auch hier den Georg sitzen – (Denkpause) – ach nee, ist ja der Podcast und nicht YouTube, könnt ihr gar nicht sehen!

(Zu Georg:) Jetzt sag‘ halt mal auch irgendwas! Du musst schon ein bisschen mitarbeiten!

HW: Hi!
FA: „Hi?“ Das ist alles? Du weißt schon, dass da draußen die Frauen zuhören, die uns die Brötchen auf die Butter verdienen?
HW: Umgekehrt.
FA: Was?
HW: Butter auf’s Brötchen.
FA: Was?
HW: Was?

FA: Äh, also, auf jeden Fall ist heute auch der Georg im Studio, weil der ist nämlich zur Zeit mein Lebensabschnittspartner, weil wir ja angeblich in unseren Svadisthana-Chakren harmonisieren, oder so. Und ihr wisst ja aus Sendung 13, die noch nicht hinter der Paywall ist, was das heißt, oder?
HW: Ich nicht.

FA: Na klar, Du nicht. Aber das tut nichts zur Sache! (Genervt) Zappel nicht immer so hin und her!
HW: Sorry.
FA: Und entschuldige Dich nicht dauernd!
HW: Sorry.
FA: Was hab‘ ich gerade gesagt?
HW: Was? Ach so! Sorry!
FA: Meine Güte! Jetzt halte einfach den Mund!
HW: Ja, sorry.

FA: Also, Du Liebe da draußen! Über den Wert der Meditation zum Erreichen der Lebenswünsche habe ich Dir ja schon ganz oft erzählt. Das ist einfach die Basis für ein harmonisches, friedliches und ausgeglichenes Leben.

Erst, wenn wir uns selber und unsere Mitmenschen mit offenem Herzen annehmen können – (Zu Georg:) Hatte ich nicht gesagt, Du sollst nicht dauernd rumzappeln?
HW: Sorry!

FA: Wo war ich? Ach ja. Also, erst, wenn wir die Liebe und das Mitgefühl atmen und verkörpern, kann das Universum uns mit seinen Schätzen erfüllen und uns nicht nur holy machen und natürlich scharf und sexy, sondern vor allem auch reich. Money matters. Okay, meine Liebe?

Gut. Man kann sich vorstellen, dass das, was einem persönlich das Glück ermöglicht, auch zu zweit Spaß bereitet und eine Beziehung voranbringen und vertiefen kann, oder?
HW: Spaß? Echt?

FA: Schnauze! Auf jeden Fall hat unsere Paartherapeutin gemeint, dass wir dringend eine Paarmeditation ausprobieren sollten und der traue ich in allen Dingen. Die ist so eins mit dem Kosmos und den sexuellen Schwingungen des Universums – alles, was sie sagt, mache ich in blindem Vertrauen! Denn Vertrauen ist eine weibliche Urkraft. So wie Du mir Dein Geld anvertraust, so vertraue ich der Paartherapeutin!

Na ja. Ich gebe zu, am Anfang habe ich mich ein bisschen gesträubt. Wenn man mit einem Partner – sagen wir vielleicht besser: mit einem Mann – länger zusammenlebt, dann ist es ganz natürlich, das sich auch Spannungen einstellen.

Keiner ist perfekt, oder? (Pause) Vor allem Georg nicht.
HW: Hey!

FA: (mütterlich) Kannst Du jetzt einfach mal den Mund halten?
HW: Sorry.
FA: Und natürlich darf man es nicht unbehandelt lassen, wenn der Partner – sagen wir vielleicht besser: der Mann – einen enttäuscht. Man muss über seine Fehler reden können, oder? Zum Beispiel, weil er sich DAUERND entschuldigt!
HW: Sorry!

FA: Oh, mein Gott! Kannst Du das nicht einmal lassen! Du machst mich ja in meinem eigenen Podcast zur Witzfigur!
HW: Sorry!
FA: Schnauze!
HW: …
FA: Und kuck nicht wieder wie ein Hundewelpe, mein Gott!
HW: (wimmert)

FA: Also. Wo war ich? Ja, genau. Man sollte also in einer harmonischen Partnerschaft ganz entspannt und offen über solche Dinge reden können. Also, ich meine, über die charakterlichen Unzulänglichkeiten des Partners. Oder?

Denn sonst könnte es leicht sein, dass man seinen Lebensabschnittspartner umbringt. Und ich weiß ja nicht, wie es Dir geht, liebe Hörerin, aber ich möchte nicht ins Gefängnis, oder?
HW: Was?

FA: Tatsächlich ging es mit gerade gestern Abend wieder so! Es war, wie schon oft, eigentlich ein normaler Tag und Georg schlief schon. Das kann man hören, wenn der schläft! Das können sogar die Nachbarn hören, wenn der schläft!
HW: Sorry!
FA: Das kann das Nachbardorf hören, wenn der schläft!
HW: Sorry!
FA: Auf jeden Fall gehe ich in die Küche und ich nehme, wie so oft, das Messer und gehe die Treppe hoch und setze mich auf ihn und halte ihm das Messer an die Kehle. Eine kurze Bewegung nur, dachte ich mir – oh, mein Gott, das hat sich sooo GUT angefühlt!
HW: Was?

FA: Du siehst also, liebe Hörerin, es kann nicht schaden, wenn wir eine Paarmeditation machen, oder? Zwei Körper, eine Seele oder so ein Scheiß, ihr wisst schon. Oder?
(Zu Georg:) Könntest Du einfach einmal ins Mikro lächeln? Muss ja keiner hören, dass Du aussiehst, als hättest Du unter der Brücke gepennt. Und auch so riechst …
Oh, mein Gott! Oh, das ist ja schrecklich! Du schaust ja aus wie ein Pädophiler, wenn Du lächelst! Lass das sofort sein! Bist Du heimlich ein Pädophiler, Georg? Das würde das Bettnässen erklären …
HW: (Weint leise)

FA: Ach! Der feine Herr Georg muss in meinem Podcast also auch noch rumheulen! Im Ernst?
HW: (Weint)
FA: Na gut. Lass es einfach alles heraus! Okay? Einfach alles rauslassen!
HW: (Weint)
FA: Aber beeil Dich gefälligst mit dem Rauslassen! Mein Gott! Ich kann so nicht arbeiten!
HW: (wimmert)
FA: Okay. Fangen wir also mit dem Scheiß an!

SFX: Klangschale

FA, HW: Ommmmmmm
FA: Hör auf! Was machst Du denn da? Was soll das denn sein? Das ist doch nicht meditiert, das ist ja nur gewimmert! Kannst Du nicht „Om“ sagen wie ein richtiger Mann? Ist das so schwierig? Warum muss bei Dir alles klingen, als wärst Du ein kleiner blonder Streberjunge in der Schule, der nicht auf meine Liebesbriefe reagiert?
HW: (verängstigt) Ommmmm
FA: Halte einfach lieber den Mund, Stefan.
HW: Georg.
FA: Egal. Hauptsache, Du hältst die Klappe!
HW: Sorry.
FA: Also noch einmal von vorne!

SFX: Klangschale

FA: Ommmmmm…

(Pause)
FA: Wir atmen tief ein …

(Pause)
FA: Wir atmen tief aus …

(Pause)
FA: Wir konzentrieren uns auf das Sonnengeflecht und auf den Beckenboden. Wie in Folge 19 beschrieben, die ihr für € 9,99 auf der Website kaufen könnt.

(Pause)
FA: Wir atmen tief ein …

(Pause)
FA: Wir atmen tief aus …

(Pause)

FA: Mein Gott! Ich kann das nicht ertragen! Warum schaust Du denn jetzt, als wärst Du im Koma? Im Ernst, wenn Du jetzt einen Schlaganfall bekommen würdest, dann könnte man das nicht mal erkennen! Das gibt es doch nicht! Es geht hier doch nicht darum, dass Du kuckst, als würde Dir jemand die Eier kraulen, Du Perverser!
HW: (weint laut)

FA: Mein Gott, jetzt weint er schon wieder! Das ist ja nicht zu glauben! Wieviel Liter Tränen passen denn in so einen kleinen, glatzköpfigen, fetten Männerkörper? Das ist ja ein Fass ohne Boden!
HW: (weint laut)

FA: Ich fasse es nicht! Ich fasse es einfach nicht! Nicht nur, dass Du Wicht keinen mehr hochkriegst, sondern jetzt torpedierst Du auch noch meine Arbeit! Meine Arbeit, die uns die sauren Brötchen auf die blanke Butter verdient! Ich kann so nicht arbeiten! Ich kann so nicht arbeiten! (Ab ins Off)
HW: (wimmert)

SFX: Klangschale, Ambient off

FA: Ja, meine Liebe! Vielen Dank, dass Du mir auch heute wieder Dein Ohr geliehen hast! Ich hoffe sehr, Dir hat die Folge gefallen und das Gehörte bringt Dich irgendwie weiter auf Deinem Weg, oder?

Ich würde mich total freuen, wenn Du meinen Podcast auf Apple Podcast oder Google Podcast oder Stitcher oder Deezer abonnierst und mir eine Fünf-Sterne-Bewertung da lässt!

Gerne kannst Du meine Arbeit auch auf Patreon, Steady, Kickstarter, Liberapay, Bandcamp, Flatter, Ko-fi, BountySource, Open Collective, Buy Me A Coffee oder Tipeee unterstützen. Oder einfach direkt per Überweisung, Kreditkarte, PayPal, Paydirekt, Giropay, Masterpass, Amazon Pay, Apple Pay, GooglePay oder Barzahlen.de.

Vielleicht findest ja auch in meinem Shop etwas? Neben meinen Büchern, Kalendern, T-Shirts, Küchenschürzen, sexy Reizwäsche für ihn, Mousepads und Postern gibt es ganz neu jetzt auch „Happy, Holy, Hot and Rich-Dildos“ in allen Farben des Regenbogens!

Auf jeden Fall solltest Du aber nächste Woche wieder zuhören, wenn es wieder heißt: „Wie ich Happy, Holy, Hot and Rich werde. Mit Deiner Oshoya!“
HW: (gleichzeitig) Happy, Holy, Hot and Rich mit der Birgit!

FA: Mein Gott! Musst Du mir das auch noch versauen? Muss das sein?
HW: Sorry!
FA: Und entschuldige Dich nicht dauernd!
HW: (weint)
FA: Jetzt weint er schon wieder! Ich fasse es nicht! (Ins Off) Ich muss in die Küche. Ich muss das Messer suchen. Wo ist das Messer?
HW: (Ins Off: Weint)


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