Fußballweisheit


Fußball in seiner Ausprägung als Männersport zeichnet sich dadurch aus, dass die Spieler der eigenen Mannschaft intelligent sind und die aller anderen Mannschaften doof.

Nachdem es aber viele, viele Mannschaften gibt, drückt das auf den Durchschnittswert. So die These.

Wir glauben nicht daran, dass Fußballer weniger intelligent sind als andere Menschen, bloß weil sie nach 90 Minuten körperlicher Anstrengung keine druckfähigen Doktorarbeiten absondern.

Nein! Die vielfach verspotteten Fußballerzitate sind kein Symptom für geistige Bescheidenheit, sondern lyrische Werke voll tiefer existentialistischer Weisheit! Das werden wir eindeutig beweisen!


Download der Episode hier.
Musik: „Booty“ von UNEX / CC BY-NC-SA 3.0


Skript zur Sendung

Es gibt Menschen, die ihr Geld damit verdienen, in Abstimmung mit gleichfarbig gekleideten Kollegen, eine Kunststoffkugel mit den Füßen in ein aufgespanntes Netz zu befördern. Und das obwohl davor ein gegnerischer Mitspieler steht, der als einziger den Ball mit den Händen berühren darf. Schon dieser Rahmen macht deutlich, dass Fussball eine Metapher auf das Leben ist. Philosophie.

Frag‘ aber bitte nicht, warum! Ich wollte schon länger eine Sendung mit Fußballerzitaten machen. Und als Du Dich unlängst bei der Cashshow so beömmelt hast über „Wäre, wäre, Fahrradkette“, habe ich wieder angefangen zu suchen.

Es gibt ungefähr 500 wirklich weise Zitate von Fussballern, die alle immer wiederholen. Die sind in der Regel dazu da, um zu illustrieren, dass sich hinter diesem Berufsbild Idioten sammeln.

Wahr ist, dass wenige Fussballer einen Doktortitel haben. Kein Wunder, wenn man schon als kleiner Junge entdeckt wird und dann jahrelang trainiert. Dann wird man mit 18 Profi, hat ca. acht Jahre um den Leistungshöhepunkt zu erreichen. Ab 28 fällt man dann öfter wegen Verletzungen aus und ab 35 ist man Pensionär. Und braucht das Geld, um die Behandlung des kaputten Körpers zu finanzieren. Wenn man zu den 2% gehört, die es überhaupt soweit schaffen.

Und das Belastendste an diesem Berufsbild ist, dass man nach 90 Minuten völlig erschöpft vom Platz humpelt, wo sich neunmalschlaue Reporter schon hämische Fragen ausgedacht haben. Dann kriegt man ein Mikro in die Fresse gedrückt und muss auch noch geistreich sein.

Fussballer sind nicht weniger intelligent als Menschen in anderen Berufen. Ich würde darauf tippen, dass sie im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt sogar ein paar Prozentpunkte mehr haben. Denn das ist kein Sport, wo man ohne Birne weit kommt.

So viel vorab. Du wirst jetzt vielleicht über den einen oder anderen Spruch lachen. Aber ich verspreche Dir, dass sind lyrische Meisterwerke auf dem Niveau von Haikus! Existenzphilosphie! Wenn man nur den Blick dafür hat!

Wir küren heute den weisesten Fußballerspruch. Im K.O.-Verfahren. Du darfst zuerst einen Spruch aus dem Hut ziehen und vorlesen.

Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift. (Franz Beckenbauer)

Alles hat gestimmt: Das Wetter war gut, die Stimmung war gut, der Platz war gut – nur wir waren schlecht. (Dariusz Wosz)

Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, daß die Torhüter in Japan nicht die Allergrößten sind! (Klaus Lufen)

Auch ohne Matthias Sammer hat die deutsche Mannschaft bewiesen, daß sie in der Lage ist, ihn zu ersetzen. (Marcel Reif)

Auswärts sind die Greuther stärker als in der Fremde. (Carsten Fuss)

Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten. (Andreas Brehme)

Bei so einem Spiel muß man die Hosen runterlassen und sein wahres Gesicht zeigen. (Alexander Strehmel)

Berkant Öktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn. (Franz Beckenbauer)

Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf! (Jörg Dahlmann)

Da haben Spieler auf dem Spielfeld gestanden, gestandene Spieler. (Günter Netzer)

Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig. (Paul Breitner)

Da kennen sie unseren Klub aber schlecht. Bei uns kehrt niemals Ruhe ein, denn es gibt nur oben oder unten. Und wenn man unten liegt, wird bei uns noch draufgetreten. (Toni Polster)

Da kommt ein Spieler der Uerdinger Mannschaft frei, aber doch ungedeckt, zum Kopfball. (Heribert Fassbender)

Da krieg‘ ich so den Ball und das ist ja immer mein Problem. (Gerald Asamoah)

Da muß dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen. (Thomas Helmer)

Da singen sie: We are red, we are white, we are Danish Dynamite – Wir sind rote, wir sind weiße wir sind dänische…, äh… (Heribert Fassbender)

Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden. (Franz Beckenbauer)

Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich. (Willi Lemke)

Das Gegentor fiel zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt. Aber man muß an dieser Stelle auch einmal die Frage stellen, ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt fallen. (Christoph Daum)

Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt. (Mario Basler)

Das ist eine Deprimierung. (Andreas Möller)

Das ist Schnee von morgen. (Jens Jeremies)

Das nächste Spiel ist immer das nächste. (Matthias Sammer)

Das Schönste an Stuttgart ist die Autobahn nach München. (Thomas Strunz)

Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe. (Berti Vogts)

Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots. (Ingo Anderbrügge)

Das Tor steht in der Mitte. (Franz Beckenbauer)

Das war europäische Weltklasse! (Felix Magath)

Das wird alles von den Medien hochsterilisiert. (Bruno Labbadia)

Dazu möchte ich jetzt keine Stellungnahme nehmen. (Stefan Engels)

Den hab ich doch nur ganz leicht retuschiert. (Olaf Thon)

Der DFB-Elf reichte ein 0:0-Zittersieg gegen die Türkei. (ARD-Videotext)

Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser. (Franz Beckenbauer)

Der ist mit allen Abwassern gewaschen. (Norbert Dickel)

Der Jürgen Klinsmann und ich, wir waren ein gutes Trio. Ich meinte ein gutes Quartett. (Fritz Walter)

Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family. (Beni Turnher)

Der Trainer steht teilweise voll hinter mir.

Die Breite an der Spitze ist dichter geworden. (Hermann Neuberger)

Die Eintracht ist vom Pech begünstigt. (Karl-Heinz Körbel)

Die ersten 90 Minuten sind die schwersten. (Bobby Robson)

Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt – da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten. (Berti Vogts)

Die letzten zwei Heimspiele hat München 60 kein Tor gegen den VfL Bochum erzielt, heute schon zwei. Das ist eine Steigerung um 200 %. (Thomas Herrmann)

Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt. (Fritz Walter)

Die Schuhe müssen zum Gürtel passen. (Lothar Matthäus)

Die Stimmung ist eigentlich wie vor dem Spiel. Mit dem kleinen Unterschied, daß wir aus dieser äußerst großen Minimalchance, minimaler geht’s gar nicht mehr, eine etwas kleinere gemacht haben, die größer geworden ist. (Peter Neururer)

Die Wahrscheinlichkeit, nicht Meister zu werden, ist größer als die Wahrscheinlichkeit, dem Abstieg nicht zu entgehen. (Dettmar Cramer)

Die wissen nicht einmal, daß im Ball Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist. (Max Merkel)

Diese „Ruuudi-Ruuudi“-Rufe hat es vorher nur für Uwe Seeler gegeben. (Gerd Rubenbauer)

Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein. (Mario Basler)

Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel. (Horst Szymaniak)

Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch. (Lothar Matthäus)

Eine Straßenbahn hat mehr Anhänger als Uerdingen. (Max Merkel)

Einige Spieler wissen zwar, wer im Film ‚Star Trek‘ welche Rolle spielt, aber nicht, mit wem sie es im nächsten Spiel zu tun haben. (Christoph Daum)

Er kam in die Kabine und hat der Mannschaft mal so richtig die Leviten geblasen. (Otmar Hitzfeld)

Er spielte ohne Tal und Fehdel. (Jochen Hageleit)

Es gab eine ganze Reihe von Spielen, die hätten nicht im Stadion stattfinden sollen, sondern auf dem Sandkasten nebenan. (Franz Beckenbauer)

Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muß man tun? Ihn sich wiederholen! (Giovanni Trap-patoni)

Es ist egal, ob ein Spieler bei Bayern München spielt oder sonst wo im Ausland. (Erich Ribbeck)

Es ist wichtig, daß man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt. (Lothar Matthäus)

Es steht 1:1, genauso gut könnte es umgekehrt stehen. (Heribert Fassbender)

Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: „Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht’s los.“ (Steffen Freund)

Es wird langsam Zeit, daß wir Köpfe mit Nägeln machen. (Klaus Täuber)

Früher war ich ein großer Fan von Mönchengladbach. Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fußball. (Marco Reich)

Für mich gibt es nur „entweder-oder“. Also entweder voll oder ganz! (Toni Polster)

Hauptsache, wir stecken jetzt nicht den Sand in den Kopf. (Aleksandar Ristic)

Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz. Seine Frau ist zum zweiten Mal Vater geworden. (Thomas Häßler)

Ich bin immer noch am Überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball war’s mit Sicherheit nicht. (Franz Beckenbauer)

Ich bin körperlich und physisch topfit. (Thomas Häßler)

Ich bin sehr selbstkritisch, vor allem mir gegenüber. (Andreas Möller)

Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC. (Sean Dundee)

Ich fliege irgendwo in den Süden – vielleicht nach Kanada oder so. (Mehmet Scholl)

Ich glaube nicht, daß der Verein mir Steine in den Vertrag legt. (Torsten Legat)

Ich glaube nicht, daß irgendwer größer oder kleiner ist als Maradona. (Kevin Keegan)

Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre. (Uli Hoeneß)

Ich glaube, daß der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann. (Berti Vogts)

Ich habe mehr Körper als alle anderen. Nur den habe ich eingesetzt. (Carsten Jancker)

Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt. (Richard Golz)

Ich habe schon bessere Spiele von meiner Mannschaft gesehen, doch die haben wir alle verloren. (Friedhelm Funkel)

Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Und den Rest habe ich einfach verprasst. (George Best)

Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen. (Volker Finke)

Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt. (Sebastian Deisler)

Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden. (Michael Lusch)

Ich könnte den anonymen Alkoholikern beitreten. Das Problem dabei ist nur, ich kann nicht anonym bleiben. (George Best)

Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun. (Paul Gascoigne)

Ich sage nur ein Wort: „Vielen Dank!“ (Horst Hrubesch)

Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen. (Ron Atkinson)

Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt. (Fabrizio Hayer)

Ich will an meinem rechten Fuß feilen. (Michael Tarnat)

Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da. (Anthony Yeboah)

Ich würde gerne für einen italienischen Verein spielen – Barcelona zum Beispiel. (Mark Draper)

Im großen und ganzen war es ein Spiel, das, wenn es anders läuft, auch anders hätte ausgehen können. (Eike Immel)

In der Schlußphase war der Pfosten der Einzige, auf den wir uns 100%ig verlassen konnten. (Christoph Daum)

Ja gut, am Ergebnis wird sich nicht mehr viel ändern, es sei denn, es schießt einer ein Tor. (Franz Beckenbauer)

Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage! (Franz Beckenbauer)

Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt. (Marcel Reif)

Jetzt müssen wir gegen Stuttgart gewinnen. Ob wir wollen oder nicht. (Otto Rehhagel)

Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet. (Berti Vogts)

Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien! (Andreas Möller)

Man darf das Spiel doch nicht so schlecht reden wie es wirklich war. (Olaf Thon)

Man darf über ihn jetzt nicht das Knie brechen. (Rudi Völler über Toni Schumacher)

Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen. (Berti Vogts)

Man soll auch die anderen Mannschaften nicht unter dem Teppich kehren lassen. (Olaf Thon)

Marc Wilmots soll ein Angebot eines ausländischen Vereins bekommen haben. Aber er dankte lehnend ab. (ran)

Natürlich haben die beiden nicht mehr gezeigt als zu sehen war. (Erich Ribbeck)

Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1. (Klaus Schwarze)

Schiedsrichter kommt für mich nicht in Frage, schon eher etwas, das mit Fußball zu tun hat. (Lothar Matthäus)

Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts. (Berti Vogts)

Unser Training war so geheim, daß wir manchmal selbst nicht zuschauen durften. (Bernd Hölzenbein)

Vor allen Dingen nach vorne hatten wir wenig Chancen. (Eduard Geyer)

Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor. (Mario Basler)

Wenn ich über’s Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er. (Berti Vogts)

Wenn man das 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich. (Aleksander Ristic)

Wenn man keine Tore macht, ist’s ganz schwer, ein Spiel zu gewinnen. (Reinhold Fanz)

Wenn man über rechts kommt, muß die hintere Mitte links wandern, da es sonst vorne Einbrüche gibt! (Karl-Heinz Rummenigge)

Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, dann haben Sie’s an den Bronchien. (Marcel Reif)

Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken. (Lothar Matthäus)

Wir haben sehr viel Arbeit in diese Niederlage gesteckt. (Max Merkel)

Wir müssen endlich mal anfangen uns keine Torchancen zu erspielen. (Anton Polster)

Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause. (Marco Rehmer)

Wir waren in dieser Szene in der Unterzahl – zwei gegen zwei. (Frank Rost)

Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat bis zum Gegentor auch ganz gut geklappt. (Thomas Häßler)

Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball. (Franz Beckenbauer)

Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend. (Bryan Robson)

Zum Glück hatten wir Glück. (Rui Costa)

Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser. (Franz Beckenbauer)

Bis auf die 12 Karten war’s fast ein Freundschaftsspiel. (Reiner Calmund)

I´m a german record-player! (Lothar Matthäus)

Wir haben unsere Gegner nicht unterschätzt. Sie waren nur besser, als wir dachten. (Bobby Robson)

Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. (Thomas Häßler)

Ich bin immer sehr selbstkritisch, auch mir selbst gegenüber. (Andreas Möller)

Jetzt müssen wir die Köpfe hochkrempeln. Und die Ärmel natürlich auch. (Lukas Podolski)

Wir können so was nicht trainieren, sondern nur üben. (Michael Ballack)

Es steht im Augenblick 1:1, aber es hätte auch umgekehrt lauten können. (Heribert Faßbender)

Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf´s Hochzeitsfoto wollte. (Mehmet Scholl)

Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank! (Horst Hrubesch)

Da gehe ich mit Ihnen ganz chloroform. (Helmut Schön)

Ich habe keine Rituale, bloß die Dinge, die man immer gleich macht. (Michael Ballack)

Viele sehen es negativ, dass wir schlecht gespielt haben. (Kevin Kuranyi)

Man muss nicht immer das Salz in der Suppe suchen. (Philipp Lahm)

Fußball spielt sich zwischen den Ohren ab. Da war teilweise Brachland, das neu bepflanzt werden musste. (Rainer Bonhof)