Der echte Gangster



Es ist nicht lange her, da gab es weder Facebook, noch Twitter, Instagram oder YouTube. Doch das Internet gab es durchaus. Und die ersten Memes, die heute noch legendär sind.

Das erste richtig große deutsche Meme war, ganz kurz nach dem Start von YouTube das „Angry German Kid“. Ihr erinnert euch vielleicht an den Jungen, der beim Laden von „Unreal Tournament“ eine Nervenkrise durchstand und seine Tastatur schrottete?

Die Geschichte hinter diesem Video ist aber eine ganz andere, als allgemein vermutet wird. Genau genommen eine lustige Geschichte, mit einem dunklen Mittelteil und einem inspirierenden Ende. Die muss erzählt werden! Von Opa Wunderlich! Heute! Au ja!


Link zu Hardcore Beats auf YouTube.
Link zu „Echter Gangster Rap“ auf Amazon.
Download der Sendung hier.
Musiktitel: „AGK Remix: Can Can Song“ von reddevils500


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Skript zur Sendung

Unsere Geschichte spielt in lange vergessenen Zeiten. Ja, liebe Kinder, als eure Eltern noch selber Kinder waren, da hatten die coolen Telefone keine Kabel mehr, aber unten eine ganze Tastatur dran. Und jeder hat aufgepasst wie Spitz, dass er nicht damit ins Internet gerät.

Denn das war sehr, sehr teuer und es gab dort für coole Telefone nichts zu sehen. Wenn man zum Beispiel wissen wollte, wie lange der Hundertjährige Krieg ganz genau gedauert hatte, dann hat man jemanden angerufen, der gerade am Rechner saß.

Und der hat sich dann ins Internet eingewählt. Das hat dann geklingelt und gepfiffen, dass es nur so eine Freude war! Und dann war man drin! Zwar nur bei AOL oder bei Compuserve. Aber das machte nichts: Viele Leute haben das mit dem Internet verwechselt. Boris Becker zum Beispiel.

Ja, so war das. Das waren so dunkle und vergessene Tage, dass noch nicht einmal Angela Merker Kanzlerin war, sondern ein Mann, der genauso hieß wie der Pianist bei den Peanuts! Kann man sich heute nicht mehr vorstellen, war aber so!

Wie viele schlimme Geschichten beginnt auch unsere damit, dass ein Jugendlicher zu viel Zeit und eine Kamera hatte. In seiner Schule. Darum nahm er den Golfschläger seines Vaters und versuchte ihn zu benutzen wie ein doppeltes Laserschwert. So wie Darth Maul in diesem Film, mit dem Jar Jar Binks zum Popstar geworden ist.

Doch böse Menschen fanden dieses Video, weil er es in der Kamera vergessen hatte und stellten es auf Kazaa. Das war so etwas Ähnliches wie Napster, muss man aber heute nicht mehr wissen, liebe Kinder.

Jemand, der sich mit Special Effects auskannte, machte aus dem Golfschläger ein Laserschwert, unterlegte das mit den passenden Sounds und geboren war eines der ersten großen Video-Memes!

Das weltberühmte „Star-Wars-Kid“! Mittlerweile überall zu im Internet zu finden und von mindestens einer Milliarde Menschen gesehen.

Doch die Geschichte ging nicht schön aus. Der Jugendliche mit dem Golfschläger wurde den Rest seiner Schulzeit ausgelacht, gehänselt und gemobbt. (Allerdings kannte man das letzte Wort damals noch nicht in Deutschland.)

Viele Hater und Trolle – auch das damals noch unbekannte Begriffe – verfolgten ihn und drängten ihn, er möge sich doch umbringen! Damit die Geschichte von dem ungelenken, übergewichtigen Jungen ein Ende nehmen würde, dass diesen bösen Menschen gefällt.

Hat Ghyslain Razca aber nicht gemacht. Sondern er hat diese dunkle Zeit durchgehalten und lebt immer noch. Aber es ging ihm richtig scheiße. Zehn Jahre lang Hass. Er brauchte therapeutische Hilfe, um sich nicht wirklich umzubringen.

Aber um diese Geschichte geht es heute gar nicht. Das war nur die Einführung.

SFX: Star Wars Kid

Unsere Geschichte spielt drei Jahre später. Mittlerweile war in Deutschland Gott-sei-Dank endlich Angela Merkel Kanzlerin. Aber natürlich war das Internet immer noch Neuland. Keine Frage. Ist es den Politikern ja auch noch heute, wie man gerade vor einer Woche im EU-Parlament gesehen hat.

Aber wir lebten trotz Merkel noch in dunklen Zeiten. Facebook war etwas, das es nur in ein paar Unis in den Staaten gab. Und Twitter, Instagram, WhatsApp oder YouTube gab es damals auch noch nicht! Das muss man sich vorstellen!

Ihr werdet euch jetzt fragen, liebe Kinder, ja – was haben denn die Menschen damals den ganzen Tag gemacht? Und das ist eine gute Frage!

Damals gab es im Internet zum Beispiel MySpace, aber jeder, der das erlebt hat, schweigt darüber. First Rule of Internet.

Und die wichtigsten Seiten im Netz gehörten nicht großen Companies, sondern einzelnen Menschen. Die sogenannten „Blogs“ waren immens wichtig darin, Inhalte zu verteilen.

Denn die großen, erwachsenen Medien sperrten sich mit Handen und Füßen, mit uns normalen Menschen im Internet zu spielen.

In diesen dunklen Tagen war es, dass wieder einmal ein junger Mann eine Kamera hatte und zu viel Zeit. Und ihr ahnt schon: Das kann nicht gut enden! Aber, ich versprech euch: Wird es doch!

Dieser junge Mann war damals 15 Jahre alt und experimentierte mit dem alten Camcorder von seinem Vater herum. Und er betrieb auch ein Blog, das er den denkwürdigen Namen „Hodenmumps“ gegeben hatte. Er nannte sich hier „Kuddelmussel“, obwohl er gar nicht so hieß, liebe Kinder.

Wenn man sich die Website heute im Internet Archive anschaut, dann hatte er mit seinen 15 Jahren mindestens so viel Know How wie z.B. der Herr Wunderlich damals auch.

Auf Hodenmumps lädt also Kuddelmussel seine Innhalte hoch. Zusammen mit Freunden drehen sie Quatsch-Videos und Sketche und das, was auch heute noch bei YouTube als „Comedy“ gilt.
Sie nennen diese Kategorie „Leck mich TV“.

Das klingt heute so selbstverständlich. Aber, liebe Kinder, ihr dürft nicht vergessen, dass das so lange her ist, da gab es noch keine Nazi-Partei im Bundestag. Da haben die „Lochis“ oder „Y-Titty“ noch keine Videos gemacht, sondern im Kindergarten Bauklötze gestapelt. Ohne damit Geld für Product-Placement zu verdienen!

Kuddelmussel war in Deutschland sozusagen ein Pionier. Mit Inhalten, die heute auf YouTube selbstverständlich sind – und das, bevor es YouTube überhaupt gab. Übrigens hat er sich dann einen neuen Nickname überlegt. Ab jetzt nennen wir Kuddelmussel also Slikk. Mit zwei KK.

Die Nullerjahre, in denen der junge Slikk wirkt, sind auch für eine neue Musikrichtung bekannt. Den sogenannten Gangster-Rap. Ja, Kinder, das ist so lange her, da war 50 Cent noch gar kein stinkreicher Geschäftsführer, sondern ein Musiker. Ja, das ist seltsam, aber wahr.

Und Musiker wie Fler oder Bushido, die kannte noch keine Sau. Denn die Labels, wie z.B. Aggro Berlin, die mussten erst gegründet werden.

Slikk wird Fan von einem jungen deutschen Rapper, der sich GPC nennt. Auf dessen Homepage stellt dieser seine Mixtapes – fragt mich später noch einmal, was ein Tape ist, bitte – stellt er seine Musik kostenlos zum Download bereit.

Auf der selben Seite betreibt GPC auch ein Gästebuch – auch das erkläre ich euch später. Na gut, dann halt gleich: Ein Gästebuch ist eine Seite gewesen, wo die Besucher dem Betreiber eine Nachricht hinterlassen konnten und das konnten alle lesen. Ja, genau, wie YouTube-Kommentare. Bloss nicht so fies.

In diesem Gästebuch tummelte sich Slikk dann auch, weil er ein Fan von GPC geworden war. Bald erschien auch das zweite Mixtape von GPC. Das hieß „Der Schneemann ist zurück“. Klingt jetzt wie eine Weihnachtsplatte von Florian Silbereisen, ist aber Gangsta-Rap aus Offenbach.

Was Gangsta-Rap genau ist, kann ich euch nicht genau erklären, Kinder. Weil, das hat Opa Wunderlich selber nicht so richtig begriffen. In Deutschland bedeutet das, glaube ich zumindestens, dass Männer so tun, als wären sie Afro-Amerikaner und wären in schäbigen Ghettos in Detroit oder Wahington groß geworden. So mit Crack und Prostitution und mit Schießereien.

Glaube ich, wie gesagt, der Opa Wunderlich versteht das nicht. Der ist so alt, der hat schon Musik gehört, da waren die Beatles noch zusammen.

Aber zurück zu Slikk und zu GPC. Auf dieser Weihnachtsplatte „Der Schneemann ist zurück“ ist ein Track, der heißt „Ein echter Gangster“.

SFX: GPC

So. Das kann man jetzt toll finden oder nicht. Opa Wunderlich wertet hier nicht, aber verkneift sich zumindest ein Schmunzeln. Auf jeden Fall fand der junge Slikk das sehr, sehr lustig. Oder, um genauer zu sein: Lächerlich. Kann man auch dazu stehen, wie man will, auf jeden Fall schnappt er sich den Camkorder, dessen Akku nicht mehr geht und nimmt eine Parodie auf.

SFX: gangster

Das sitzt also ein sichtlich noch recht junger Mann und sagt böse, böse Sachen. Und poset mit seinem Stoffkrokodil. Seht ihr: „So sind die Gangster-Rapper! Einfach kleine Jungs, die einen auf dicke Backe machen“. So kann man die Botschaft wohl ganz gut deuten.

Dieses Video postet Slikk dann ins Gästebuch von GPC. Und behauptet, eben dieser zu sein, der leider das Passwort verloren hat.

Das war der erste Überraschungserfolg im Netz für Slikk. Das Video schlägt Wellen. Und, noch einmal zum Merken: Deutlich bevor es YouTube gab. Das war damals keine Leichtigkeit, Videoinhalte zu posten oder zu verteilen.

Jemand lädt das Video dann zu einer deutschen Seite hoch mit Namen „lustich.de“. Die war damals so etwas wie das deutsche 9Gag. Ein wichtiger Verteiler mit vielen, vielen Benutzern. Dort steigt das Video in der Beliebtheit und landet bald auf Platz Nummer eins.

Das macht natürlich Mut, weiter zu experimentieren. Nicht, dass ich wüsste, was das wäre, „Erfolg im Internet“, aber so stelle ich mir das auf jeden Fall vor!

Es stellt sich also auf kreativer Ebene die Frage: Was macht ein „echter“ Gangster denn so den ganzen Tag? Und wie macht er das, was er so macht? Wenn er immer so aggro drauf ist und Hass sein Leben bestimmt. Wie bei GPC zum Beispiel. Wie spielt ein echter Gangster denn Computerspiele?

Gute Frage, denkt sich Slikk und dreht gleich einmal ein Video. Das kennt ihr sicher alle. Eines der allerersten deutschen YouTube-Videos. Das klingt ungefähr so:

SFX: Unreal

Ja, so könnte es sein, wenn ein echter Gangster „Unreal Tournament“ spielen will. Denn schließlich lehnt ein echter Gangster alle Regeln ab. Wie zum Beispiel die Regel, dass das Laden eines Spiels zu Wartezeiten führen kann…

Das Video dauert vier Minuten und ich muss heute noch lachen, wenn ich es sehe. Denn es ist sehr hübsch in Szene gesetzt. Slikk hat sich einen Stapel alte CDs hergerichtet, die er zornig vom Tisch wischen kann.

Und eine alte, kaputte Tastatur, die er im Verlauf der vollen vier Minuten dann auch komplett schrottet. Ist übrigens eine meiner Lieblings-Stellen!

SFX: Escape

Wenn man das hört, dann kann man sich nicht vorstellen, dass irgendwer meinen könnte, das wäre das natürliche Verhalten eines Gamers. Oder eines Computerbenutzers allgemein. Selbst, wenn man blauäugig und naiv ist, dann sollte man sich aber die Frage stellen: Warum zeichnet das jemand auf und stellt das dann online? Um zu protokollieren, wie er einen Nervenzusammenbruch erleidet, weil er den Escape-Knopf aus der Tastatur geprügelt hat?

Da muss man schon ein bisschen sehr spaßbefreit sein und die Jugend für sehr degeneriert und psychopathisch halten, oder? Wer ist bitte so dumm, das ernst zu nehmen?

Tja. Auftritt deutsche Medien. Die schaffen das.

Am 20. November 2006 stürmt ein Außenseiter seine Schule, verletzt 36 Personen und richtet die Waffe gegen sich selbst. Emsdetten heißt der Ort und die deutschen Medien reagierten auf die Gewalt, so wie sie es gerne tun.

Die Computerspiele sind schuld! Logisch! Oder, wie es vor mehr als 10 Jahren noch hieß: Die Video-Spiele. Denn diese, so dichtet die BILD, machen unsere „Kinder zu Killern“. „Sie leisten einen verhängnisvollen Beitrag zur zunehmenden Jugendkriminalität“, slamt dann Jörg Schönbohm von der CDU medienttauglich in die Mikrofone.

Es spielt keine Rolle, dass die Jugendkriminalität überhaupt nicht zunimmt. Oder dass der Amokläufer in der Schule jahrelang von Mitschülern und Lehrern gemobbt wurde.
Es ist allen klar: Computerspiele sind schuld!

Und wenn wir schon so schön dabei sind, Märchen zu erfinden, dann machen wir doch gleich eine Fernsehsendung, die das belegt! Die Macher des Märchenformats „Focus-TV“ werden auch schnell fündig. Auf YouTube stoßen sie auf das Video des echten Gangsters.

Die Geschichte, die ich euch gerade erzählt habe, liebe Kinder, die interessiert aber die Redakteure nicht. Nein! Denn die Sendung wird heißen „Killerspiele und der Amoklauf von Emsdetten“ – und da ist kein Platz für so Lächerliches wie Satire oder Parodie oder gar Fakten.

Für die Märchenonkel und -tanten belegt das Video, dass unsere Kinder wegen der Killerspiele zu Killern werden. Man lügt aber noch viel mehr dazu. Zum Beispiel erfindet man eine Hintergrundgeschichte, die es gar nicht gibt. Das Kind auf dem Video hieße Leopold und das Video hätte der verzweifelte Vater heimlich gedreht. Weil er so verzweifelt ist!
Komplett erstunken und erlogen!

Das kommt prima an. Und weil das so toll ankam, dachten sich die Konkurrenten von Spiegel TV: Das klauen wir doch gleich für unsere eigene Dokumentation! Die hat einen poetischeren Titel „Gefangen im Netz“. Aber die Hintergrundgeschichte der Kollegen schlucken sie einfach, ohne auch nur eine Minute mit Recherche zu verbringen.

Ja, liebe Kinder. Sowohl „Focus“ als auch „Spiegel“ verstehen Journalismus nicht so, dass man da etwas recherchieren müsste. Nein, es zählen: Klicks. Sonst nix.

Der Rest der Geschichte erzählt sich recht schnell. Das Video wird immer öfter gesehen und macht als allererstes deutsches Meme auch den Sprung über den Atlantik. Dort heißt es „Angry German Kid“ und hat Abermillionen Besucher.

Gut die Hälfte der Fans erkennen natürlich die Inszenierung, aber auch in Amerika glaubt der Rest wirklich, dass hier ein Computerspieler durchdreht. Für den Erfolg mitverantwortlich ist natürlich auch die deutsche Sprache, die der Durchschnittsamerikaner nur von SS-Männern oder verrückten Wissenschaftlern in Hollywoodfilmen kennt.

Und auch beim „Angry German Kid“ wiederholt sich das Schicksal, dass auch dem „Star Wars Kid“ widerfahren ist. Denn Erfolg macht Neider.

Slikk wird gemobbt, geschlagen und für „fett und geistig behindert“ erklärt. Die ganze Geschichte hätte das Zeug, zu einer Tragödie zu werden. Wie eben vorhin bei Ghyslain, der tatsächlich therapeutischer Hilfe bedarf, so ätzend war der Spott.

Aber Slikk reagiert selber.

Das Pseudonym Slikk und seine Website und die meisten der Videos verschwinden vom Netz. Er produziert erst einmal keine weiteren Filme. In Deutschland war man noch nicht so weit, als dass man auf der erste deutsche Internet-Meme stolz gewesen wäre. Man war eher peinlich betroffen.

Er beginnt stattdessen Gewichte zu stemmen. Keine vier Jahre später ist er an die zwei Meter hoch und hat 120 Kilo – aber alles Muskelmasse. Black Metal seine Musik. Kein Typ also, den man leichtfertig bescheuert oder geistig behindert nennt. Eine Respektsperson. Selbst gebaut.

Ich finde das eine ziemlich verständliche Reaktion. Mein Respekt. Ich weiß nicht, ob ich mit so viel Hate so eine Kraft gefunden hätte. Mich haut ja schon ein mittelmäßiger Facebook-Kommentar aus den Socken.

Mittlerweile ist Slikk nun aber wieder jemand anderes. Hercules Beatz nennt er sich und macht auch wieder Videos auf YouTube. Vor allem aber macht er coole Beats. Sein erstes Album gibt es überall, wo man heutzutage Musik bekommt. Spotify, iTunes, Google Music oder Amazon.

„Heutzutage gibt es solche Beats leider gar nicht mehr. Stattdessen gibt es immer wieder die gleichen beats mit den immer selben Strukturen. Mich langweilt es nur noch und außer Molotov Beats und Koree kann mich kaum noch jemand mit seinen Beats unterhalten. Die Beats sind absolut genial und sehr stimmig!“

Also, das sagt nicht Opa Wunderlich, dem sich die Welt des Gangsta-Raps nicht mehr erschließen wird. Das ist eine Rezension auf Amazon, die ich geklaut habe.

So, liebe Kinder. Der Hercules Beatz steht mittlerweile zu seiner Geschichte. Ein Song auf seiner Platte heißt „Angry German Kid“. Und die Platte heißt „Echter Gangster Rap“.

Und ich finde, er kann stolz sein.

Kurzfassung: Der erste weltberühmte YouTuber aus Deutschland wird fertig gemacht, weil besonders Focus und der Spiegel Satire nur erkennen, wenn man sie mit einem Schild, auf dem „SPASS“ steht, immer wieder haut. Aber er lässt sich nicht unterkriegen und zieht sein Ding durch.

Man könnte auch, noch kürzer sagen: Das Angry German Kid ist ein Vorbild.

So, liebe Kinder. Das war unsere kleine Geschichte am Morgen. Ich hoffe, ihr habt alles etwas dabei gelernt für’s Leben. So wollte das der Opa Wunderlich.

Aber für heute ist Schluss, denn ich habe plötzlich eine Idee, was ich jetzt machen will!

SFX: End