Der deutsche Robin



Ja, Herr Wunderlich gesteht: Er hat in seiner Kindheit Batman-Comics gelesen! (Passiert sogar jetzt noch manchmal!)

Und besonders angetan hatte es ihm zu Grundschulzeiten der Sidekick von Batman. Der ja selber noch ein Kind war und trotzdem das Verbrechen bekämpfte: Robin – The Boy Wonder!

Nur aufgrund seiner besessenen Beschäftigung mit dem Junior-Superhelden konnte es zu der heutigen Geschichte kommen. Die übrigens nebenbei erklärt, warum es in Deutschland keine Superhelden gibt. Auch, wenn es um ein Haar anders gekommen wäre!


Anfangsmusik: NANANANANANANANA BATMAAAAN
Link: Batman & Robin von Bastian Knümann
Download der Sendung hier.
Musiktitel: „Batman“ von laYo / CC BY-NC-SA 3.0


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Skript zur Sendung

Das, liebe Hörende, ist eine ziemlich coole Version des Batman-Intros. Für die kultige Fernsehserie aus den Sechzigern. Übrigens das erste englisch-sprachige Musikstück, dessen Text ich auswendig kannte.

Diese spezielle Version von Batman und Robin ist in meiner Kindheit die einzige Version gewesen. Heute wirkt die ganze Serie sehr billig und geschmacklos und eigentlich albern.

Um die Nähe zum Comic-Heft deutlich zu machen, wurden zum Beispiel bei Kämpfen immer Sound-Effekt-Bubbles eingeblendet, auf denen dann „Pow!“ oder „Bang!“ stand.

Aber – und das war das Entscheidende für mich – da konnte man Robin in Aktion sehen! Das war für mich ein äußerst wichtiger Input, wie wir noch sehen werden.

Robin ist das englische Wort für „Rotkehlchen“. Eine Erkenntnis, die ich im Englisch-Unterricht mehr als ernüchternd fand. Man stelle sich das vor: Da trotzen die Vigilanten dem Tyrannen Johann Ohneland und dem korrupten Sheriff von Nottingham unter der Führung eines Mannes mit dem Namen „Rotkehlchen Kapuze“! Eigentlich bin ich da immer noch nicht drüber weg…

Aber Robin ist eben auch der jugendliche Sidekick von Batman. In der Serie, aber allem in den Comics.

Und Comics, an die war schwierig ranzukommen in meiner Kindheit. Unsere Eltern hatten da gewisse Vorbehalte.

Zur Verteidigung unserer Eltengeneration ist zu sagen, dass die eigentlich völlig überfordert waren. Die waren zumeist im Krieg groß geworden, hatten oft ihre Väter nicht einmal kennengelernt und mussten in den ersten Jahren nach dem Krieg erst einmal nur funktionieren.

Für die gab es keine Comics, kein Fernsehen, kein Kino, eigentlich keine Kindheit – für die gab es oft nicht einmal genug zu essen.

Schnell vorgespult in die Sechziger Jahre stehen wir in einer völlig anderen Gesellschaft. Die Vergangenheit, das war die Herrschaft der Pfui-Bäh-Nazis und in der Gegenwart waren diese neuen Medien.

Die Eltern damals hatten die gleichen Probleme wie die heutigen. Bloß, dass die neuen Medien nicht in Form von Apps und Games auf dem Smartphone oder dem Tablet daher kamen, sondern in Form von Fernsehserien und Comics.

Das Bildungsbürgertum und die Presselandschaft waren sich auf breiter Front einig, dass diese ganzen billigen, amerikanischen Unterhaltungsformate die Kindheit und Jugend verdummen und amerikanisieren würden. Das wollte man auch nicht.

Es gab zum Beispiel eine breite Diskussion, wie brutal, gewaltverherrlichend und dumm Schweinchen Dick war. Ja, die Zeichentrick-Kurzfilme der sogenannten Schweinchen-Dick-Show standen im Kreuzfeuer der deutschen Intelektuellen.

Nach gerade einmal 50 Folgen Schweinchen Dick, Daffy Duck, Karl Koyote und Bugs Bunny wurde die Serie vom ZDF wegen der protestierenden Elternschaft eingestellt.

Als der Rosarote Panther dann ins Fernsehen kam, musste der sich im Intro schon entschuldigen:
„…machst ja manchmal schlimme Sachen, über die wir trotzdem lachen. Denn, Du bist, wir kennen Dich, doch nur Farb- und Pinselstrich.“

Hätten wir das also geklärt, liebe Eltern. Ich erzähle das auch nur deshalb, um in euch eine Ahnung zu erzeugen, was für eine ungeheure Antstrengung vonnöten war, unsere Eltern davon zu überzeugen, dass wir uns vom Taschengeld Batman-Comics kaufen durften. Oder, um exakter zu sein, dass die nicht weggeschmissen wurden, wenn wieder irgendein Versteck aufgeflogen war.

Bizarr ist im Rückblick, dass uns der Zugang zu den Landserheftchen und den anderen kriegsverherrlichenden Schriften von Tonis Opa aber z.B. völlig offenstand. Einfach aufgrund der Tatsache, dass das halt europäischer Schund war und nicht amerikanischer.

Das Heftchen, das wir so begehrten, hieß „Superman und Batman“. Unter diesem Namen erschien das seit 1967 alle zwei Wochen. Alte Ausgaben waren auch Flohmärkten für ein Zehnerl zu erwerben.

Die Superman und die Batman-Geschichten spielten alle auf einem fremden Planeten. Der hieß „USA“. Und wir hatten so unsere Problem, die lesen zu können und halfen uns gegenseitig beim Lesenlernen mit Superman und Batman.

Dabei erschienen bei uns hauptsächlich die eigentlich unerträglich albernen Batman-Geschichten aus den Fifties und den frühen Sixties. Wo Batman einen Hund hatte. Und einen Kobold aus einer anderen Dimension, der eigentlich ein Batman-Fanboy war, aber alles immer verschusselte.

Mit ein bisschen Glück erwischte man einen Neal-Adams- oder einen Jim-Aparo-Batman, aber die hatten halt einen großen Nachteil: Die konnten wirklich supergut gezeichnet sein, aber es gab meistens keinen Robin.

Und Robin war mir wichtig. Der hieß eigentlich im Original „Robin, the Boy Wonder“. Schon 1940 wurde er dem größten Detektiv der Welt, also Batman, als jugendlicher Sidekick zur Seite gestellt.

Offiziell hatte das den Grund, dass man eine Identifikationsfigur für Kinder brauchte, um die Zielgruppe zu erweitern.

Inoffiziell brauchte Batman jemanden zum Reden. Denn vorher musste er sich die Handlung immer selber erklären in ellenlangen Monologen. Das macht einem beim Lesen ein komisches Gefühl. Entfremdet einen von der Figur. Der wirkt dann noch geistesgestörter, als er eh schon ist.

Ich war also ein Grundschüler, der Superman- und Batman-Comics verschlang. Am liebsten die Sonderbände von Batman. Denn da kam dieser Langweiler Superman nicht vor.

Und in diesen Comics war mir Robin der Wichtigste. Mein Held, mein Vorbild – so wie Robin wollte ich auch sein! Wie Batman hatte Robin auch keinerlei Superkräfte. Der war nur sehr wendig und schnell. Eigentlich war er Zirkusakrobatenkind, aber seine Eltern starben bei einem Unfall und Bruce Wayne adoptierte ihn und unterrichtete ihn in allen denkbaren Kampfkünsten.

So wollte ich auch sein! Für das Gute kämpfen! Und gegen das Böse! Bankräuber dingfest machen, Einbrecher verjagen und Taschendiebe austricksen. Das müsste doch zu machen sein. Dass es keinen Two-Face oder keinen Pinguin oder gar Riddler in München, S-Bahn-Haltestelle Fasanerie gab, das war mir klar.

Aber hatte sich nicht neulich der Gärtner beklagt, mit dem mein Opa immer ratschte, dass ihm irgendwer immer nachts die Blumen klaute? Und in der Stadt hatte jemand den Ro80 unseres Nachbarn grundlos besprüht. Und im Supermarkt kamen Süßigkeiten weg – es wurde sogar unsere Bande verdächtigt!

Es gab also das Verbrechen auch in der Vorstadt von München. Die Fasanerie war nur eine hübsche Fassade. Aber nachts wurde aus den Doppelhaushälften ein Ort der Sünde und des Verbrechens! Ein Moloch! Wie Gotham, wo Batman und Robin ihren ewigen Kampf bestritten!

Aber… nachts… würden mich meine Eltern wahrscheinlich niemals rauslassen, um das Verbrechen zu bekämpfen. Und wahrscheinlich war ich da auch viel zu müde. Ärgerlich für einen zukünftigen Superhelden, aber ich musste wohl erst einmal tagsüber anfangen.

Ich wollte der deutsche Robin werden! Der Entschluss stand fest! Das würde Schlagzeilen geben: „Jugendlicher Held schlägt Bankräuber in die Flucht“ oder „Blinde Großmutter vor rasendem LKW gerettet“ oder gar „Batman besucht den deutschen Robin.“

Na ja. Fangen wir, wie gesagt, erst einmal langsam an. Drei Dinge braucht so ein Superheld, das hatte ich aus den Comics gelernt.

Das erste war: Eine Geheimidentität! Das war kein Problem. Das war einfach. Kein Mensch ahnte nur im geringsten, dass ich der deutsche Robin war. Oliver Wunderlich, meine Geheimidentität war absolut sicher, denn mir fehlte ja Ding Nummer zwei.

Ding Nummer zwei: Das Superhelden-Kostüm! Ist klar, als Superheld muss man verkleidet sein. Das machten die alle! Superman, Batman, Robin, die Legion der Superhelden, die Gerechtigkeits-Liga, das machte man einfach. Ein Kostüm gehört für einen Superhelden zum guten Ton.

Also musst ein Kostüm her. Und: Gottseidank hatte Robin im Vergleich zu den anderen Superhelden ein recht einfaches Kostüm. Während die meisten Superhelden so einen Ganzkörper-Spandex oder Latexteil trugen, war das bei Robin, dem Boy Wonder überschaubarer.

Zum einen trug er eine kleine Augenmaske, damit ihn keiner erkannte. Das reichte natürlich völlig. Ist klar, wenn Clark Kent eine Brille reicht…

Dann hatte er irgendwie ein gelbes Hemd und darüber eine knallrote Weste. Eine grüne Badehose – so meine fachmännische Analyse, grüne Handschuhe, einen knallgelben Umhang und so ganz seltsame grüne Slipper. So wie Rotkehlchen Kapuze auch in der Fernsehserie.

Über Tage durchwühlte ich – immer heimlich – die Garderoben und den Keller und den Speicher nach Kleidungsstücken, die sich zu einem Superheldenkostüm umarbeiten ließen.

Als Umhang sollte mir ein Bettlaken dienen. Das war zwar nicht gelb, sondern nur Beige. Aber es war ein Anfang. Eine grüne Badehose ließ sich nicht finden.

Aber meine Badehose war knallorange, das würde auch erst einmal gehen. Das Freischwimmerabeichen war ein bisschen störend, das löste ich mit der Nagelschere ab – würde sonst ja meine Identität preisgeben.

Die kleinen Löcher, die dabei entstanden ignorierte ich. Das würde mitten in der Nacht auch keiner mehr mitbekommen.

Handschuhe fand ich nur bei meiner Mutter. Die waren zwar grau, aber dafür gingen sie fast bis zum Ellenbogen – wie bei Robin. Dieser Fund war eine echte Erleichterung.

Denn beim Bekämpfen von Bösewichten wären meine Fäustlinge doch sehr hinderlich gewesen.

So eine coole Weste wie Robin würde ich nicht hinbekommen, das war mir klar. Bei mir musste das einfacher werden. Ich nahm also ein rotes T-Shirt, das besaß ich noch. Und aus einem anderen T-Shirt schnitt ich dann das Robin-Logo aus.

Das bedurfte mehrerer Anläufe, denn am Anfang hatte ich immer wieder nur einzelne kleine Fetzen in der Hand.

Und dieses Logo nähte ich nun von Hand auf mein rotes T-Shirt. Das war mit Sicherheit die allererste Näharbeit meines Lebens.

Und ich erinnere mich noch genau, wie ich mir dachte: Ha! Wenn der blöde Nachbarsjunge Marco und seine blöden Eltern nur ahnen könnten, dass jetzt gerade im Nebenhaus Deutschlands erster Superheld geboren wird! Die würden aber blöd schauen.

Die Näh-Arbeit gelang mehr schlecht als recht. Die sieben Stiche kreuz und quer hielten das runde Logo nicht so richtig. Und jedes Mal, wenn ich einen Knoten machte, dann verzog sich das T-Shirt so doof.

Ähnliche Problem machte die Augenmaske. Die schnitt ich auch aus dem schwarzen T-Shirt und machte einen Hosengummi dran, den ich aus einer Unterhose herausgeschnippelt hatte.

Bloß, dass das keine richtige Augenmaske gab, sondern eher so einen Streifen Stoff, den man sehr mühevoll so hinziehen konnte, dass man wenigstens einen Spalt sehen konnte. Sehr hinderlich, ich würde beim Bekämpfen von Einbrechern den Kopf immer ein bisschen hoch halten müssen. Aber das würde schon gehen.

Und zuletzt die komischen Schuhe. Großes Problem. Ich kürzte ein paar Socken und schnitt hinten so einen Schwalbenschwanz rein wie bei Robin Hood oder eben beim richtigen Robin aus den Batman-Comics. Die standen aber nicht so hübsch hoch, sondern hingen nur schlaff zu Boden. Und die Socken neigten dazu, sich so langsam aufzuribbeln. Würde ich wohl jedes Mal neue Socken brauchen.

Der Fortschritt war zäh, aber nach einigen Nächten heimlicher Arbeit war es geschafft!

Deutschlands erster Superheld stand in den Startlöchern! Robin, dieser erstaunliche junge Mann, der aus der Fasanerie bei München den sichersten Ort der Welt machen würde!

Hier würden bald keine Blumen und Süßigkeiten mehr stibitzt und keine Banken überfallen! München hatte nur auf mich gewartet! Die Welt würde staunen! Ein neues Zeitalter beginnt! Ein goldenes Zeitalter für die Menschheit!

Gut. Alles klar. Fehlt nur noch die Nummer drei auf der Superhelden-Liste: Mindestens ein Bösewicht. Gerne auch mehr.

Aber ich würde einfach ab jetzt immer mein Kostüm unter der normalen Kleidung tragen – die Gelegenheit zu meinem Auftritt würde schon irgendwann kommen.

Und siehe da: Schon am nächsten Morgen verkündete meine Mutter, sie würde zur Bank fahren. Das musste man damals nämlich noch machen, wenn man Bargeld wollte.

„Warte, ich komme mit!“ rief ich aus dem ersten Stock.
„Wirklich? Aber ich fahre nur zur Bank!“ antwortete meine Mutter.
„Komme gleich, warte kurz!“

Komisch, die wahren Nöte eines Superhelden werden in den Comics immer gar nicht richtig dargestellt. Es ist nämlich ausnehmend schwierig, so ein ganzes Bettlaken unauffällig unter seine normalen Klamotten zu stopfen.

Aber irgendwie schaffte ich es rechtzeitig, mein Kostüm unter’s Outfit zu pressen und kam, mit Bewegungen wie ein Astronaut, noch rechtzeitig ins Auto.

Als meine Mutter in die Bank ging, zog ich mich schnell im Auto um. Handschuhe, Socken, die blöde Scheißmaske. Alltagsklamotten unter den Sitz. Und gewartet.

Ich rutschte im Sitz ganz nach unten. Und begann zu beten: „Bitte, lieber Gott, mache, dass die Bank jetzt überfallen wird! Weil, dann komme ich und rette alle und meine Mutter wird mich bewundern und ich werde ein Superheld! Bitte mach, dass die Bank überfallen wird!“

Als ich mit dem Beten fertig war, passierte eigentlich nichts. Nur, dass meine Mutter wieder die Fillilale verließ und auf mich zusteuerte. Panisches Umziehen! Sie durfte nicht wissen, dass ich, Oliver Wunderlich, der deutsche Robin war!

Superheld sein ist irre stressig, kann ich euch sagen!

Fazit des ersten Einsatzes: Kein Verbechen gestoppt. Aber immerhin zum ersten Mal mein Kostüm ausprobiert. Und keiner hatte mich gesehen! Und meine Geheimidentität blieb gewahrt!

Ich musst aber noch üben, das wäre beinahe ein Fiasko geworden. Mein Kostüm bräuchte einen Härtetest.

Am nächsten Tag stopfte ich mich also wieder zurecht – Scheiß Umhang! – und ging zu meinen Kumpels auf die Straße. Wir beschlossen wieder zu unserer Insel zu gehen. Ein Flecken im Grünen, der für Erwachsene uneinsichtig war. Eine kleine Lichtung in einem Park, der nie fertig gestellt wurde.

Und während wir da so diskutieren, sage ich völlig unauffällig: „Ich muss schnell ‚mal nach Hause! Ich bin in 10 Minuten wieder da! Sagt mir, wenn etwas Aufregendes passiert, während ich weg bin, o.k.? Wenn zum Beispiel ein Superheld auftaucht, oder so!“

Aber natürlich bin ich nicht nach Hause. Sondern habe mich außer Sichtweite ins Gebüsch geworfen und in Robin verwandelt. Und dann habe ich mich wie ein Detektiv angeschlichen und meine Kumpels belauscht. Und bin dann – ganz plötzlich – aus dem Gebüsch gesprungen. Und habe etwas Heldenhafte gerufen wie: „Ich bin Robin! Braucht irgendwer meine Hilfe?“

Das war der allererste Auftritt des deutschen Robins! Hier sollte alles seinen Anfang nehmen. Tat es aber nicht. Im schallenden Gelächter meiner Freunde löste sich meine Karriere als Superheld auf wie die Kukident von meiner Oma in dem Glas mit ihren Zähnen drin.

Als sie sich wieder eingekriegt hatten, gefühlt nach ungefähr acht Stunden, arbeiteten wir dann bald an Plänen, wie wir das mit unseren Superheldenkostümen besser hinkriegen könnten.

Aber in Wirklichkeit war das mein einziger Auftritt als Superheld. In Wirklichkeit habe ich keine weiteren Versuche unternommen. Und ich fang‘ mit 53 auch nicht mehr an. Hat sich ‚was mit Akrobatik!

Ich danke übrigens an dieser Stelle vor allem dem lieben Gott, dass er nicht laut gelacht hat bei meinem Gebet. Und dass er es nicht erhört hat.