Dear Abby!



„Alzheimer“ heißt eines der Gespenster, die im Alter auf so manchen von uns warten. Die Vorstellung, seine Erinnerung zu verlieren, ist unheimlich. Und die Erkrankung für Angehörige schwierig zu ertragen.

So geht es heute auch Jeanne, die ihrer Mutter einen umfangreichen Spickzettel schreibt, damit sie nicht vergisst, wer sie war und was sie geleistet hat.

Denn ihre Mutter ist die Frau hinter „Dear Abby“. Und damit die berühmteste aller Kummerkasten-Tanten oder Onkel weltweit. Abigail von Buren lautet das Pseudonym, dass nun die Tochter mit neuem Leben füllen muss.


Download der Sendung hier.
Musiktitel: „Dear Abby“ von Buddy Knox


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Skript zur Sendung

Liebe Mama, liebe Popo, liebe Pauline, dear Abby!

Ich bin Deine Tochter Jeanne. Ich sitze an Deinem Arbeitsplatz. In Deinem Büro. Und schreibe meiner Mutter also Dir einen Brief.

Aber das ist mehr als ein Brief. Das ist ein Spickzettel! Dein Spickzettel!

Denn Du leidest an Alzheimer und vergisst nicht nur, wer Du bist, sondern auch wer Du warst. Wenn Du diesen Brief dabei hast, dann kannst Du immer heimlich spicken! Wichtig sind die Merksätze, ok? Dann erzähle ich der legendären Abigail van Buren einmal ihre Legende:

Dein Name ist Pauline Esther. Geboren bist Du als eine Friedman am 4. Juli 1918. Du hast eine ein-eiige Zwillingsschwester mit Namen Esther Pauline. Ja, Deine Eltern waren Menschen mit Humor.

Darum hattet ihr Spitznamen. Du warst Popo und sie war Eppie. Woher diese Namen kamen, weiß keiner mehr. Ihr habt ein Leben lang versucht, möglichst identisch auszusehen und zu handeln und zu denken. Oder: Du hast das…

Ihr habt sogar in der High School beide den gleichen Jungen gedatet. Der dann zum Abschlussball mit zwei Friedman-Töchtern kam. Popo links, Eppie rechts. Oder andersrum. Konnte ja keiner wissen.

Ihr habt miteinander studiert und zwar Journalismus und Psychologie.

Als ihr größer wurdet, habt ihr eine riesige Doppelhochzeit gefeiert. Mit identischen Brautkleidern, 600 Gästen, 3 Rabbis und auch mit zwei Ehemännern.

Aber natürlich kann auch heute niemand mit letzter Gewissheit sagen, welcher Mann welche Frau geheiratet hat. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr euch die Gelegenheit für einen Scherz nicht entgehen habt lassen!

Aber dann seid ihr natürlich in verschiedene Häuser gezogen und habt zwei verschiedene Leben gelebt. Ihr habt ja auch zwei verschiedene Ehemänner geheiratet und verschiedene Kinder bekommen.

Ich glaube, Dir hat das sehr weh getan. Deine Schwester aber ist richtig aufgeblüht. Du liebtest die Zwillingsspielchen, sie hasste sie. Du warst froh, keine Identität zu haben und Esther leidete darunter. Aber das musst Du Dir nicht merken.

Merksatz I: Du bist Pauline Philips. Deine Schwester heißt Esther. Ihr seid beide 82 Jahre alt. Du hast Psychologie und Journalismus studiert. Dein Mann hieß Morton Philips. Du hast zwei Kinder. Eines bin ich, Deine Tochter Jeanne und das andere ist Dein Sohn Edward.

So, jetzt beginnt der Legendenteil. Die Legende besagt, dass Du schon immer angesprochen wurdest, weil Leute Deinen Rat wollten. Deswegen hast Du Psychologie studiert. Schon im College hast Du mit Deiner Schwester Esther in der Uni-Zeitung eine Lebensberatungs-Kolumne geschrieben. Die war damals schon sehr beliebt. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber so geht die Legende.

1944 ist die Familie nach San Francisco gezogen und Du brauchtest dringend einen Job. Das Geld reichte nicht. Für Deinen exklusiven Lebens-Stil, würde ich noch anfügen wollen, aber das ist nur eine Fußnote.

Deswegen bist Du zum „San Francisco Chronicle“ gegangen und hast dem Chefredakteur erklärt, dass seine Lebens-Beratungs-Kolumne altbackener und langweiliger Mist ist. Den kein Mensch liest. Und Du hast erklärt, Du kannst das besser. Als Referenz hast Du ihm die College-Zeitschrift gezeigt.

Dem war das wohl leidlich egal. Der hat Dir einen Stapel beliebiger Leserbriefe in die Hand gedrückt und gesagt: Beantworten Sie diese und kommen Sie in ein paar Wochen wieder, dann reden wir weiter.

Du bist dann ins Büro Deines Mannes gegangen, ein paar Blöcke weiter, hast die Sekretärin da weggescheucht und in 90 Minuten alle Leserbriefe beantwortet! Mit den Antwortbriefen bist Du dann wieder in die Redaktion. Der Chefredakteur, er hieß übrigens Stanleigh Arnold, war begeistert und Du hattest den Job.

Während Du noch im Zug nach Hause gefahren bist, hat die Redaktion schon dreimal angerufen. Ich weiß das noch, denn ich bin immer ans Telefon gegangen. So fing Deine Kolumne an.

Du hast Dir ein Pseudonym ausgedacht. „Abigail Van Buren“. Die Abigail ist aus der Torah. Das ist eine Prophetin, zu der König David gesagt hat: „Gesegnet seien deine Ratschläge, und gesegnet seist du.“

Wo Du das „van Buren“ hergezaubert hast, weiß keiner mehr. Du auch nicht. Ich denke, das hast Du vom ehemaligen Präsidenten Martin van Buren.

Die Kolumne hieß „Dear Abby“ und damit fängt Deine Geschichte eigentlich erst an.

Es ist vielleicht wichtig, dass Deine Schwester Dir das nie verziehen hat. Sie war der Meinung, ihr wärt ein Team und Du hättest diesen Alleingang nicht starten dürfen, ohne sie zu fragen. Ihr habt dann jahrelang nicht miteinander geredet.

Und! Jetzt wird’s lustig: Sie wurde zum Trotz auch Kummerkastentante, so wie Du. Ihre Kolumne hieß: „Ask Ann Landers“. Deine schärfste Konkurrentin. Die zweiterfolgreichste Kummerkastentante aller Zeiten.

Merksatz 2: 1944 hast Du deine Lebensberatung beim San Francisco Chronicle begonnen. Der Chefredakteur hieß Stanleigh Arnold und Dein Pseudonym ist Abigail Van Buren. Die Kolumne heißt „Dear Abby“. Dein Zwillingsschwester Esther hat auch eine Kolumne. Die heißt „Ask Ann Landers“.

Gut. Die Legende geht weiter. Du hast Dir dann das Recht rausgehandelt, Deine Kolumne zu syndizieren. So wie es damals zum Beispiel für Comic Strips üblich war. Das heißt, Du konntest anderen Lokalblättern auch „Dear Abby“-Briefe anbieten.

Meistens ging das mit einer Konkurrenzklausel einher. In San Francisco darf nur der Chronicle Dich abdrucken. Klar. Aber es gibt ja auf der Welt so viele Zeitungen, das war kein Problem.

Die Briefe an „Dear Abby“ wurden dann von den Redaktionen an Dich weitergeschickt. Und Du hast jeden Tag Aberdutzende Briefe beantwortet. Die hast Du dann an die Redaktionen geschickt und diese konnten sich dann raussuchen, was sie abdruckten. Jeder nach seiner Facon.

Deine Methode war es, die Fragesteller lange erklären zu lassen. Um dann Deine Antwort im Kontrast kurz und knapp zu halten. Oft mit einer Prise Sarkasmus.

Somit konntest Du ein Vielfaches an Briefen beantworten, wie es die Briefkastentanten bisher gehalten hatten. Da war oft die Anfrage des Lesers gekürzt und die Antwort war dafür ein Traktat in allgemeine Moralphilosophie.

Weil Du aber den Zeilenpreis für die Arbeit der Leser bekommen hast, konntest Du Deine Kolumne billiger anbieten, als die Zeitung ein redaktioneller Inhalt gekommen wäre.

Aber mehr noch als das: Du hast die Rezeption im Kopf der Leser umgedreht! Früher identifizierte sich der Leser mit dem Fragesteller. Und las dann die Antwort, um zu erfahren, ob er einen nützlichen Rat in der Antwort fand.

„Dear Abby“ funktioniert anders. Der Leser denkt sich: „Was für eine seltsame Frage?“ und identifiziert sich dabei mit Dir! Er fragt sich „Was antwortet denn die schlaue Abby?“.

Du wurdest in einer Zeit, als sich die Gesellschaft gleich ein paar Mal neu erfand, zur Stimme des gesunden Menschenverstands. Und auch zu einer Stimme für Mitgefühl.

Deine Ansichten waren bis in die 80er Jahre hin dabei sehr modern und aufgeklärt. Du hast eine Ehe für Homosexuelle schon gefordert, als die meisten das noch nicht auf dem Schirm hatten! Wegen Deines Vertriebsmodells druckten das aber nur wenige Zeitungen ab.

Merksatz III: „Dear Abby“ ist die erfolgreichste Lebens-Beratungs-Kolumne aller Zeiten. Heute, Stand 2000, drucken 1400 Zeitungen weltweit Deine Kolumne jeden Tag.

Uns erreichen an die 20.000 Leserzuschriften in der Woche, die alle gelesen und beantwortet werden.

Außer der Kolumne hast Du auch jahrelang eine tägliche Radiosendung namens „Dear Abby“ auf CBS gehabt und fünf Bücher geschrieben, die alle Bestseller wurden.

Das waren die wichtigsten Fakten für Deinen Spickzettel. Was ich da geschrieben habe, stimmt natürlich so nicht. Wir haben Volontäre für die „Wäschesäcke an Post“. Was auch ein Euphemismus ist, denn in Wirklichkeit schreiben die meisten natürlich mittlerweile Emails.

Die meisten Anfragen kommen fast immer anonym. Haben wir einen Absender, kommt der in unsere Datenbank für den „Dear Abby“-Newsletter. Alle bekommen per Post oder per Email aber nur eine der Standard-Antworten.

Die Redaktions-Assistenz sucht dann in den Anfragen nach Trends und Tendenzen. Denn wir müssen schon wissen, was die Leute bewegt. Was die Fragen sind, die Menschen bewegen. Denn das wollen ja auch die Redaktionen.

Aber wir beantworten nicht wirklich Anfragen. Wir erfinden sozusagen „Meta-Fragen“. Und die formulieren wir so, dass sie sich besonders gut für eine geistreiche Antwort eignen. Manchmal machen wir das sogar umgekehrt. Dann ist die Antwort zuerst und wir denken uns die Frage aus.

Ein gutes Beispiel stammt von 1969. Da hatte ein angeblicher Leser gefragt:

„Ich bin ein Mann und lasse mir die Haare schulterlang wachsen. Und ich pflege die auch regelmäßig mit Shampoo. Ich schau‘ also nicht aus wie ein Penner. Trotzdem werde ich oft für eine junge Frau gehalten. Was kann ich tun?“

Worauf Du geantwortet hast: „Lass Dir halt einen Bart stehen!“

So muss das sein. So etwas wird gedruckt. Denn es geht ja in Wirklichkeit nicht darum, dass Du aufgeklärt und modern und liberal und weltoffen und bauernschlau und fast schon weise bist. Der Unterhaltungswert kommt von den dummen Fragen.

Das andere offene Geheimnis ist, dass Du schon lange nicht mehr selber schreibst. Die eigentliche Abigail Van Buren bin schon lange ich. Und seit 1998 haben wir das auch den Lesern mitgeteilt.

Abby wird Dich überleben.

Merksatz IV: Seit 1998 schreibst nicht mehr Du, Pauline Phillips, die Kolumne „Dear Abby“, sondern ich, Deine Tochter, Jeanne Phillips. Aber ich bin bei Dir seitdem ich lesen kann in die Lehre gegangen. Und Du bist Dir sicher, dass ich genau das antworte, was Du auch den zahllosen Menschen antworten würdest, die Dir jeden Tag schreiben.

Gut. Das wäre das wichtigste. Mit diesen vier Merksätzen kannst Du Dir vor jedem Termin wieder Deine Identität zurück holen. Es bleibt nur ein Problem. Einige Deiner Antworten sind mittlerweile tatsächlich legendär. Und immer wieder sprechen Dich Menschen auf diese paar Antworten an.

Und um die nicht zu enttäuschen, habe ich Dir hier eine Kurzübersicht über die vier meist gedruckten Antworten der letzten 45 Jahre gegeben.

1956 Stichwort: Dumme Sekretärin, Chef, Unternehmer, Luxus-Steuer

Dear Abby. Ich habe noch nie per Brief jemanden um Rat gebeten, aber ich brauche dringend Hilfe und kann weder mit meiner Familie noch mit Freunden über mein Problem sprechen.
Ich bin die Chefsekretärin eines bekannten Unternehmers hier in der Bay-Area.

Ich arbeite schon seit fünf Jahren für ihn. Das klingt jetzt abgedroschen, aber wir sind sehr verliebt ineinander. Seine Frau redet mit ihm nur, wenn sie Geld will und er hat für sie keine Gefühle mehr.
Er sagt mir immer wieder, wie sehr er mich liebt, aber eine Scheidung würde ihn finanziell und gesellschaftlich ruinieren. Er hat mir eine Lohnerhöhung gegeben, ein Auto gekauft, einen Pelz geschenkt und er zahlt meine Miete!

Auf Geschäftsreisen bin ich immer mit dabei. Klar, ich werde nicht jünger, aber ich bin mir sicher, irgendwann wird er mich zur Frau nehmen. Was hältst Du von der Situation?

Antwort: Ich glaube, Dein Chef ist wirklich ein toller Verkäufer! Er hat es geschafft ein intelligentes Mädchen zu überreden, ihr respektables Leben aufzugeben, sobald er pfeift! Und: Niemals im Leben heiratet der Dich! Warum auch? Er kriegt bei Dir ja die ganze Show für den Preis der Luxus-Steuer!

1973 Stichwort: Vierjährige, Unehelich
Dear Abby, was sagt man einer Vierjährigen, die unehelich geboren wurde, wenn sie fragt: Warum hab‘ ich keinen Vater?

Sag‘ ihr: Jeder hat einen Vater. Aber nicht alle leben bei ihrer Familie. Deiner zum Beispiel nicht. Mehr musst Du ihr wahrscheinlich in dem Alter noch nicht erklären. Aber beantworte alle Fragen, wenn die Kleine sie stellt. Eine nach der anderen. Und: Ganz ehrlich! Keine Märchen erfinden, o.k.?

1993 Stichwort: Schwul, Therapie, Ehe

Dear Abby: Ich komm‘ gleich zur Sache. Ich bin schwul. Aber ich bin nicht gerne schwul. Ich will eine Ehefrau und Kinder! Ich habe schon viele Psychiater und Therapeuten besucht, um mir meine komische Entscheidung abzugewöhnen, aber nichts hat geholfen.
Es ist ja toll, wenn Schwule sich mit ihrer Orientierung abfinden können. Aber ich will das nicht. Ich weiß, ich wäre viel glücklicher, wenn ich hetero wäre. Was soll ich bloß tun?

Antwort: Du glaubst, Du hättest Dich entschieden, homosexuell zu sein? Dann kannst Du Dich auch entscheiden, hetero zu sein. Aber wenn Du schon immer Männer erotischer fandest als Frauen, dann wirst Deine Gefühle nicht ändern können.

Klar, es gibt immer noch Therapeuten da draussen, die das Gegenteil behaupten, aber in Wirklichkeit hast Du wohl keine Wahl. Du kannst natürlich so tun „hetero“ zu sein, wenn Du glaubst Du brauchst Frau und Kinder, um glücklich zu sein. Aber wahrscheinlich machst Du dann nur Dich und einen Haufen anderer Menschen unglücklich. Sei ehrlich zu Dir selber!

1998 Stichwort: Sex, Kondom

Dear Abby: Meine Freundin zwingt mich dazu, beim Sex immer ein Kondom zu tragen. Weil sie so Angst hat schwanger zu werden. Es ist offensichtlich, dass sie ihr eigenes Wohlergehen über meinen Wunsch nach sexueller Befriedigung stellt. Wie findest Du das von meiner Freundin?

Antwort: Schlau!

Das wäre mein kleiner Spickzettel für Dich, liebe Mom. Ich habe ihn ein paar Mal ausgedruckt und zu kleinen Büchern binden lassen, die ich in alle Deine Morgenmäntel, Handtaschen und Kommoden verteilt habe. Du erkennst die an dem Herz vorne drauf.

Ich hoffe, das hilft Dir erst einmal weiter. Hinter diesen Zeilen in diesem Buch findest Du noch ein paar Fotos, damit Du die wichtigsten Menschen wieder erkennen kannst.

Das letzte Foto ist übrigens Deine Schwester Esther! Nicht mir Dir verwechseln. Seitdem sie sich die Nase verkleinern hat lassen, sehr ihr euch zwar nicht mehr ganz so ähnlich, aber manchmal verwechsele sogar ich euch noch!

Ihr habt euch übrigens 1964 wieder versöhnt. Sie war zwar immer nur die Nummer zwei, aber beide Kummerkästen waren bis weit in die Sechzigerjahre die meist gelesene Literatur in den USA.

Die Zeiten sind nicht mehr ganz so gut wie früher. Das Internet hat die Auflagen der Zeitungen schwinden lassen. Viele gibt es auch schon nicht mehr.

Du hattest allen Zeitungen gegen Cash erlaubt, Deine Antworten auch online zu stellen. Das war ein Fehler. Die Kolumne in Iowa liest in Nebraska kein Mensch. Aber das Internet ist wie eine einzige, große Zeitung.

Anfang der Neunziger waren wir an die 10 Leute in der Redaktion. Momentan, Stand 2000, sind wir wieder drei. Aber bald werde ich wohl wieder alleine sein. Wie Du, ganz am Anfang, 1944.

Ich muss jetzt leider aufhören. Brian, den Du nicht kennst, wird aus diesem Brief die kleinen Bücher basteln. Zum Schluss ein letzter Merksatz:

Merksatz V: Du verträgst Dich mit Deiner Schwester. Dein Sohn und Deine Tochter lieben Dich sehr! Du bist glücklich!

Ich weiß, alles was ich geschrieben habe wirst du wieder vergessen. Leb‘ wohl, Abby!

Deine Tochter und Nachfolgerin Jeanne.